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Weihbischof: Schwule als neue Nazis

Der katholische Salzburger Weihbischof Andreas Laun vergleicht in einem Vortrag die Toleranz des Engagements Homosexueller gegen Homophobie mit dem Schweigen zu den Verbrechen der NS-Diktatur

Vor einigen Wochen hielt der Salzburger Weihbischof Andreas Laun im Kloster Maria Wald einen flammenden Vortrag  zur angeblichen Verfolgung Homophober durch Schwule und Lesben.

Die Internetseite der Abtei, die durch Papst Benedikt XVI. besonders gefördert wurde, berichtet, Laun habe besonders beklagt, dass Ärzte und Psychologen, „die Menschen helfen wollen, die unter ihrer Homosexualität leiden”, damit rechnen müssten, entlassen zu werden. Und weiter: „Ein Hotelbesitzer habe sein Haus verloren, weil er einem Homoduo kein Zimmer für dessen Flitterwochen habe vermieten wollen.“

Schwule und Lesben als wild entschlossene Krieger

Laun zeigte sich fassungslos, dass sich keiner gegen eine solche Homo-Diktatur wehre. Selbst Bischöfe schwiegen derzeit aus Angst. Bodenlos wurde der Weihbischof, der auch Theologieprofessor ist, als er dieses Schweigen mit dem Schweigen der Menschen angesichts der NS-Diktatur verglich: Wir würfen der Eltern- und Großelterngeneration „immer wieder vor, gegenüber den Untaten der Nazis geschwiegen zu haben. Damals sei es lebensgefährlich gewesen zu reden. Heute sei es noch nicht lebensgefährlich, und die meisten schwiegen trotzdem.“

Homosexuelle und Gender-Ideologen hätten ein „ein totalitäres System“ errichtet, „ein Trojanisches Pferd mit wild entschlossenen Kriegerinnen und Kriegern in einem Kampf gegen Kinder, gegen die Familie, gegen die Kirche, die Gottes Ordnung verkündet.“

(c) Foto: Screenshot youtube


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