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DJ Daniel Ibald aus Köln

Ich packe meinen Koffer ...

Den DJ Daniel Ibald werden die Kölner noch von der Partyreihe brot&spiele kennen. Momentan macht er eine Kreativpause. Was man natürlich anprangern muss, wenn man sieht, was er am liebsten in seinen CD-Koffer packt.
Warum er beim Anmarsch von Fotografen gerne Plattenhüllen zückt, bleibt sein Geheimnis. (Nichts gegen Doris Day.)
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(Foto: R.Kaufmann)

Das sind die Top 5, ohne die er nicht aus dem Haus geht:
SHOUT OUT LOUDS:  „Impossible“ (2008)
Mein Maskottchen, untrennbar mit meiner früheren Partyreihe verbunden. Natürlich immer im Original, niemals im Edit und niemals im Remix. In der Regel reicht der erste Akkord und jeder weiß Bescheid, knappe 7 Minuten später liegt man sich auf der Tanzfläche in den Armen. Unendlich romantisch, unendlich traurig und absolut tanzbar. Wie oft geht das schon zusammen?
IGGY POP:  „Lust For Life“ (1977)
„Here comes Johnny Yen again, with the liquor and drugs and the flesh machine, he’s gonna do another striptease“. Die Rückkehr zum Stooges-Sound, ein Schuss Supremes und ein Leben am Limit sind die Zutaten für diesen Klassiker. Sex, Drugs and Rock’n Roll hat wohl kaum jemand danach besser vertont als das Dream-Team Pop & Bowie.
THE STROKES: „The Modern Age“ (2001)
Die Stunde Null. Initialzündung dessen, was später mit The Libertines, Bloc Party, Franz Ferdinand & Co. als der große Indie-Hype der Nullerjahre Geschichte schreiben sollte. Der Hype ist längst vorbei –  dieser Song ist einer von jenen, die damals alles definierten und bis heute unverzichtbar sind.
BJÖRK: „Who Is It / Vitalic Remix“ (2005)
Der Franzose katapultiert unser aller Lieblings-Elfe auf den Floor ohne dem Song dahinter die Luft zu nehmen. Die perfekte Schnittstelle zwischen Indie und Elektro, zumindest zu einer Zeit als diese noch nötig war. Unzerstörbar und zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Oder ein isländischer Geysir.
JOY DIVISION: „Love Will Tear Us Apart“ (1980)
Einer der besten Songs die je geschrieben wurden, wird wahrscheinlich jede Minute irgendwo auf der Welt gespielt. Unzählige Male zitiert und gecovert, doch an die Größe des Originals reicht einfach nichts heran. Das kann man fühlen wenn ihn heute auflegt: 35 Jahre danach dominiert der Song die Tanzfläche und ist so unsterblich wie Ian Curtis selbst.

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