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„Homophobie ist einfach dumm“

Emma Thompson unterstützt eine Anti-Homophobie-Kampagne in englischen Schulen

Oscar-Preisträgerin Emma Thompson unterstützt eine Kampagne, die Homophobie und Transphobie an englischen Schulen ein Ende setzen will. „Time for Inclusive Education“, kurz TIE, heißt soviel wie „Es wird Zeit für eine inklusivere Erziehung“ und will Diskriminierung von Schülern gegen andere Schülern ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit rücken. Thompson sagte: „Die Zeit von Homophobie ist einfach schon lange vorbei. Sie ist einfach nur ein Zeichen von Dummheit und mangelndem Wissen und muss beendet werden. Jeder junge Mensch der homophobes Bullying o.k. findet oder selber betreibt, ist ein geistiger Dinosaurier und sollte zusammen mit den anderen, alten, weißen Männern in deren Club in seinen Sherry husten.“

Homophobie ist nicht cool und man sieht dabei auch immer bescheuert aus. Lasst uns den Regenbogen mit Leben erfüllen, alle gemeinsam.

Und weiter „Homophobie ist nicht cool und man sieht dabei auch immer bescheuert aus. Lasst uns den Regenbogen mit Leben erfüllen, alle gemeinsam. Dass das nötig ist, weiß jeder der heute jung ist, besser als jeder andere. Lass das alte los, heiße das neue willkommen: Weg mit Homophobie.“ Thompson ist schon lange eine Freundin der Community. Ihr aktuelles Engagement folgt auf dem Fuße einer Statistik, die herausstellte, dass jeder vierte, englische Jugendliche im schulfähigen Alter, der zum LGBTI-Spektrum gehört, mindestens einen Selbstmordversuch unternommen hat, weil er Opfer von Bullying geworden ist.

Wir sind sehr, sehr froh darüber, dass Emma Thompson unsere Kampagne unterstützt.

Ein Sprecher von TIE zeigte sich hocherfreut über Thompsons Unterstützung: „Wir sind sehr, sehr froh darüber, dass Emma Thompson unsere Kampagne unterstützt und uns dabei helfen möchte, die schottische Regierung zu zwingen, sich näher mit dem Thema Homophobie in Schulen auseinanderzusetzen. Bildung und das Bildungssystem waren Hauptthemen des gerade zu Ende gegangenen Wahlkampfes, aber nicht eine der politischen Führungsfiguren, hat Homophobie in diesem Zusammenhang auch nur erwähnt. Es wird Zeit, das zu ändern. Wir hoffen, dass unsere Kampagne dabei helfen kann.“

tiecampaign.co.uk


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