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Promi-Mütter und ihre schwulen Söhne

"Privileg" und "Segen" - wie Frauen von ihren schwulen Söhnen schwärmen

Barbra Streisand hat einen, Susan Sarandon auch und Sally Field: einen schwulen Sohn. Chaz Bono, das Kind von Cher ist trans*, die Tochter von Vanessa Paradis und Johnny Depp, Lily Rose, ist bi. Sie alle unterstützen ihre Kinder vorbehaltlos. Und mehr noch: La Streisand erhielt im November für ihre Arbeit für HIV-Positive und die LGBTI-Community die „Presidential Medal of Freedom” von Präsident Obama. Sally Field wurde bereits 2012 von der Human Rights Campaign für ihre Unterstützung der Schwule und Lesben ausgezeichnet. In ihrer Dankesrede sagte sie, es sei eines der großen Privilegien ihres Lebens, Mutter eines schwules Sohnes zu sein. Was Sohn Sam vielleicht weniger lustig findet, ist, dass seine Mutter angeblich immer wieder versucht, ihn mit Filmkollegen, Anwälten oder Produzenten zu verkuppeln. Außerdem soll sie ihn häufig drängen, sie mit in Schwulen-Bars zu nehmen.

Mutter schwul

1990: Barbra Streisand und Sohn Jason Gould (Foto: Imago/ZUMA Globe)

Auch Gwen Stefani, die momentan ihr neues Album „This Is What The Truth Feels Like“ promotet, möchte in diesen Genuss kommen. Die Chancen stehen gut, immerhin hat sie drei Söhne: Kingston, Zuma und Apollo. Als man sie kürzlich fragte, wie sie reagieren würde, wenn sich eins ihrer Kinder als homosexuell outen würde, sagte sie: „Ich wäre gesegnet mit einem schwulen Sohn.“ Ihre britische Kollegin Adele hatte sich kürzlich ganz ähnlich geäußert.

Soweit die Hollywood-Seite der Medaille. Wie sieht’s bei Euch aus, Männer? Fühlt sich Eure Mutter gesegnet dadurch, dass Ihr schwul seid? Oder nimmt sie es einfach so hin? Und wie drückt sich das in Eurem Verhältnis aus?

Wie eng ist das Verhältnis zu Deiner Mutter?

    Titelbild: Imago/PicturePerfect

     


    15 Kommentare

    1. Sven Schneider

      Meine Mutter freut sich sehr auf unsere Eintragung der Lebenspartnerschaft(Hochzeit) im Mai 2016… sprich sie und und meine Geschwister haben überhaupt keine Probleme damit ! Im Gegenteil sie planen und planen und planen ☺️

    2. Rolf Michael Kiesen

      In Kalifornien und speziell in Hollywood ist es leicht sich zu outen, da die Gesellschaft dort sehr freiheitlich und tolerant ist. Michael Kiesen, Autor u.a. Roman „Hollywood Boulevard“


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