SETH

MÄNNER im April: Sex sells

Das neue Heft ist da!

„Wir gehen in den Puff!“ Unsere Reportage führt uns in den Düsseldorfer Escort-Club „Cityboys“. Was ist dort bei den Kunden gefragt? Wo kommen sie her? Gemeinsam mit den Betreibern, Callboys und Freiern diskutieren wir den Status Quo zur mann-männlichen Sexarbeit in Deutschland – und überprüfen dabei die Alltagstauglichkeit des für Sommer 2017 geplanten Prostitutionsschutzgesetzes. Ergänzt wird der „Schlüsselloch-Report 2.0“ durch eine Analyse der Online-Szene von Wissenschaftler Gottfried Lorenz, eine Stricher-Fotostrecke von Fotokünstlerin Rosa Maria Rühling und einen Escort-Comic von Ralf König.

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Außerdem zeigen wir die die heißesten Fotos aus dem Hause Nasty Pig. Unser Coverboy Joey trägt das Drecksau-Gen. In einer faszinierenden Fotostrecke lässt er mit seinen Kollegen vom New Yorker Mode/Fetisch-Label Nasty Pig so lange die Sau raus, bis alle Hüllen fallen.

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Außerdem: Ein Fazit zum Crystal-Fehltritt des Volker Beck. Plus: Wer macht jetzt noch schwule Politik? Die Top Ten deutscher Homo-Abgeordneter. Wir sprechen mit schwulen Jungs aus Krakau, denen die nationalkonservative Regierung das Leben immer ungemütlicher macht, lassen uns von Hollywoods neuer Vorzeigelesbe Ellen Page erzählen, wie das Coming-out ihr Leben veränderte – und: Wir begleiten einen schwulen Schornsteinfeger bei der Arbeit.

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Jetzt online bestellen – wir liefern deutschlandweit ohne Versandkosten.

Fotos: Nasty Pig/PR

 


16 Kommentare

  1. Dominik Geiwagner

    Gibt es auch etwas anderes in unserer Commmunity als Sex und nackte Typen? Was für ein scheiß. Dann muss man sich nicht wundern wenn 95% dieser Welt uns als asozial betrachten wenn man nichts anderes sieht als Sex, steigende HIV raten und 17 jährige schwule Typen die zu Pornostars werden. Nicht zu vergessen die Stripper Parade die jedes Jahr abgehalten wird und überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Und sowas wir dann toleriert und ist Vorbild für junge LGBTs. Diese ganze Sex Propaganda die durch euch und andere schwule Organisationen betrieben wird zerstört diese Community. Das ist krank und macht mich und andere homophob.

  2. Dominik Geiwagner

    Danke Herr Welsch aber AfD? Ich verstehe das die Flüchtlingskrise ein desaster ist aber die AfD ist beängstigend homophob. Ich bin auch nicht unbedingt super liberal aber ich würde sicherlich nicht gegen meine eigenen Rechte und die eigene Community kämpfen egal wie traurig (siehe Männer Magazin) ich einen Teil unserer Community manchmal finde. Es gibt auch gute Menschen und gute Dinge in dieser Community. Ich hoffe das ihre Partei das eines Tages lernt vor allem da es ja auch welche von uns in der AfD gibt (auch wenn ich das irgendwie nicht verstehe aber okay).

  3. Veit Vrobix

    Du sprichst mir aus der Seele, Dominik Geiwagner, die Eye catcher zeigen, wie einfach gestrickt die Redaktion uns zu kennen glaubt. Ich möchte auch lieber Themen und keine Wichsvorlagen haben.
    Ich habe mal in einem schwulen Café in Berlin einen Typ beobachtet, durchgestylt bis zum Ende, fast 10min für die Bestellung gebraucht (das bitte lieber damit und das durch das ersetzen), 5 Telefonate über Urlaubsplanung (schwule Schiffsreise), Opernnachbesprechung, Botox und Fettabsaugung. Ein Salat ging zurück, da Pinienkerne nicht geröstet waren. Und und und
    Ich habe mir die Frage gestellt, ob dieser Mann überleben würde, wenn er plötzlich in einem Wald ausgesetzt wird und damit seinen Microkosmos verlassen musste.
    Und: würden die Männer-Redakteure es schaffen?

  4. Mirko Welsch

    Die AfD ist so homoohob, dass wir eine Lesbe im Bundesvorstand haben und den einzigen schwulen Landtagsabgeordneten stellen, der gleichzeitig einen Migrationshintergrund hat

  5. Dominik Geiwagner

    Und bei Pegida läuft ein Schwarzer rum und? Das ändert nichts an den Zielen der AfD. Interessiert mich aber nicht. Die AfD ist eine Partei von vielen und so lange die Ehe für uns kommt ist mir der Rest wurst. Liebe Grüße an die Lesbe. Richten sie ihr aus das sie mal an ihr Kind denken sollte bevor sie in einer Partei mit der Storch sitzt.

  6. Veit Vrobix

    und trotz dieser lesbe und dem migrierten schwulen abgeordneten kommt nix vernünftiges bei raus…
    frauen an den herd, krankenversicherung in privathand, keine ehe für alle und und und… tut mir leid für dich, Mirko Welsch…

  7. Markus Quedlingburger

    Es gibt sie tatsächlich…
    Menschen, die homosexuell sind und die AfD wählen?? Das ist doch unglaublich. So ne Art Stockholmsyndrom oder Lust auf die eigene vernichtung? Es tut mir leid Mirko Welsch, du tust mir sehr leid. Hoffentlich wirst du wieder gesund!

  8. Jo Johannes J. Duve

    Der offenbar bedenkenlos „dahingetippte” 1.Satz des Eingangsposts ist inhaltlich fragwürdig und gehört – wenn überhaupt – aufgrund der Komplexität des Themas HIV und Aids anderweitig oder im Heftinhalt behandelt. HIV und Aids ist immer noch eine „homosexuell dominierte ” Krankheit, liebe Redaktion, und zwar eine verdammte Scheißkrankheit !

  9. Andy Sharif

    naja da stehts ja wieso: „Sex Sells” ….trotzdem bescheuert, wenn „wir” uns selber auf so etwas reduzieren… brauchen dann die anderen ja nicht mehr machen oder wo’s die logik? xD


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