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ESC: Justin Timberlake ist Pausenact

Und im nächsten Jahr will auch die USA, das Heimatland des Sängers, dabei sein

Das sind mal gute Neuigkeiten: Justin Timberlake ist der Pausenact beim ESC-Finale in Stockholm dieses Wochenende. Der ausrichtende schwedische Sender SVT hat den Amerikaner eingeladen, bei einem der größten Fernsehereignisse der Welt seinen neuen Song „Can’t Stop the Feeling” aus dem Film „Trolls” vorzutragen. Es könnte gut sein, dass uns Justin dabei alle anderen Acts des Abends in den Schatten stellt, aber etwas anderes ist von einem neunfachen Grammygewinner auch nicht zu erwarten. Im Hintergrund gibt es außerdem offensichtlich schon Gespräche darüber, ob ab dem nächsten Jahr nicht nur ein australischer, sondern auch ein US-Act am Wettbewerb teilnehmen darf und soll. Ausgestrahlt wird der Eurovision Song Contest in den USA schon dieses Jahr. Vielleicht kommt Timberlake im nächsten Jahr einfach wieder und stellt sich dem Wettbewerb?

Hier der Song den Timberlake performen wird:


18 Kommentare

  1. Sebastian Cooper

    soweit kommts noch, das die Amis mitmachen!!! Die sollten eher jeder Kontinental einen Wettbewerb ausrichten und dann die besten 3 oder 5 zu einem Weltweiten Wettbewerb schicken!! Also sowas wie die Weltmeisterschaft der Songschreiber. Statt Sport halt Gesang!!!

  2. Sebastian Cooper

    soweit kommts noch, das die Amis mitmachen!!! Die sollten eher jeder Kontinental einen Wettbewerb ausrichten und dann die besten 3 oder 5 zu einem Weltweiten Wettbewerb schicken!! Also sowas wie die Weltmeisterschaft der Songschreiber. Statt Sport halt Gesang!!!

  3. Christoph Myr

    Das nächste Ereignis, das die USA an sich reißen will…
    Langsam nervt diese Omnipräsenz.
    Ich habe die Vermutung, dass die USA es nicht ertragen kann, dass das größte Musikereignis und die größte TV-Show der Welt, keine ihrer Ideen ist. Nun muss man eben das annektiert was schon da ist und allem seinen Stempel aufdrücken. Der ESC ist europäischer Kult… die USA sollen sich raushalten!

  4. Christoph Myr

    Das nächste Ereignis, das die USA an sich reißen will…
    Langsam nervt diese Omnipräsenz.
    Ich habe die Vermutung, dass die USA es nicht ertragen kann, dass das größte Musikereignis und die größte TV-Show der Welt, keine ihrer Ideen ist. Nun muss man eben das annektiert was schon da ist und allem seinen Stempel aufdrücken. Der ESC ist europäischer Kult… die USA sollen sich raushalten!

  5. Peter Sattkowski

    Leute !! Gemach Gemach ! Es kommt dort zu Mittagszeit in den USA, es sei denn, dass sie es abends nochmals wiederholen. Ich glaub aber net, daß ein euopäischer Wettbewerb die Amis groß umtreibt …. regt Euch doch net so auf, wenn es weltweit gesendet wird … es verbindet Völker und Kontinente – das ist doch gut so

  6. Christian Anschütz

    Was haben Australien und die USA mit Europa zu tun?! Schlimm genug, dass Israel und Aserbaidschan teilnehmen dürfen, die ganz klar in Asien liegen. Aber daran hat nan sich gewöhnt.

    Warum laden wir nicht direkt noch Hongkong, die Vereinten Arabischen Emirate oder Nigeria ein?! Waren ja auch mal Kolonien!

    Halte ich gar nichts von!!! Auf JT freue ich mich aber.

  7. Silas Egli

    Gegen das senden in den USA hat glaube ich nimand ein Problem aber das die USA nächstes Jahr gerne mit machen würde eher! Und das ist wirklich nicht toll wenn es so weit kommen würde!

  8. Wolfgang Schmitt

    Immer mit der Ruhe, das laeuft hier an der Ostkueste um 3 Uhr nachmittags, auf einem Kabelsender, von dem viele Amerikaner nicht mal wissen, dass sie ihn haben. Der Sender, der uebrigens RuPauls Drag Race produziert, tut aber alles, um das Interesse voranzutreiben. Und es gibt wirklich schlimmeres im Leben, als eine Pausenshow mit Justin Timberlake….


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