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„Unser Herz schlägt für Musik für alle“

5vs1 Records erblickt das Licht der Welt

von Pascal Beck

„Herr Doktor: Es ist ein Musiklabel!“, jubelt das frisch gegründete Berliner Label 5vs1 Records. Angekündigt wird ein „kosmopolitisches Musiklabel aus der Community für die Musikwelt“, das es den Künstlern ermöglichen möchte, sich ausschließlich auf die künstlerische Tätigkeit zu konzentrieren. Die Macher übernehmen klassische Aufgaben wie die Vermittlung von Auftritten und imagebildende Maßnahmen für Künstler.

Vielfalt ist Trumpf

Das junge Team setzt bewusst auf Vielfalt, anstatt sich auf eine spezielle Richtung festzulegen. Dementsprechend will man auch mit verschiedenen Künstlern wie Bands, DJs, Instrumentals und Eventkomponenten (Fotografie und Hosting) zusammenarbeiten, die auf den ersten Blick vielleicht nichts miteinander zu tun haben.

Was ein gutes Label auszeichnet, ist ihrer Meinung nach, ein breites Spektrum an Künstlern anzubieten, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Vielfalt meint auch, dass nicht nur Künstler in und aus Berlin gesucht werden. Die Macher des Labels haben bundesweit Events geplant und organisiert und verfügen über entsprechende Kontakte.

5vs1 Records

Patrick Ehrhard (Foto: privat)

Schon der Name 5vs1 ist Programm, gesprochen: 5 versus 1. Die 5 bezeichnet die fünf Finger einer Faust, bei der jeder Finger seine ganz eigene Bedeutung hat: Künstlermanagement, Booking Agentur, Event-Betreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Das Label schafft „eine Komfortzone für den Künstler“, so Patrick Ehrhardt, Mitbegründer von 5vs1. „Versus“ steht jedoch nicht für den Kampf gegeneinander, sondern für das klare Miteinander.

Netzwerk aus Juristen, Clubbesitzern und Journalisten

Das Netzwerk des Labels, so ist auf der Homepage nachzulesen, besteht aus Juristen, Steuerberatern, Veranstaltern, Clubbesitzern, Musikproduzenten, Medienagenturen, Journalisten, Redakteuren, Sängern, Tänzern, Choreographen, DJs, Bands, Musikern, Musikstudios, Fotografen, Stylisten und Marketingexperten aus der Community.

„The other way of a threesome“

Das Miteinander wird auch in ihrem Slogan deutlich: „The other way of a threesome“. Die drei großen Komponenten DJ, Sänger/in und Band/Instrumental sollen zusammengebracht werden und einen flotten Dreier ergeben.

Die Ader unserer Arbeit führt immer am Ende zum Herzen

Das Label versteht sich als Community-Label. „Die Macher sind schwul und lesbisch. Die Ader unserer Arbeit führt immer am Ende zum Herzen. Und unser Herz schlägt für Musik für alle“, erklärt Patrick.

Morgen lädt das junge Label in den Kreissaal, wo die Geburt gefeiert werden soll. DJ Micky Friedmann ist einer der Ersten, die von der Arbeit des neuen Labels begeistert ist und exklusiv im Bereich Musikproduktionen und Künstler-Management mitarbeitet. Neben ihm sind bereits 15 weitere Künstler bestätigt, die auf insgesamt zwei Floors auf Stimmung sorgen.

Eingeleitet wird die Geburt am 4. Mai um 22.59 Uhr in den Spreewerkstätten am Molkenmarkt 2 in Berlin.

Mehr Infos gibt es auf ihrer Homepage: www.5vs1.de.

Titelbild: Screenshot 5vs1


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