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Roland Emmerich, die Biografie

MÄNNER verlost 5 Exemplare

Der Regisseur von Blockbustern wie „Godzilla“, „Independence Day“ und „The Day After Tomorrow“ ist im vergangenen November 60 geworden. Da war es nun Zeit für eine Biografie. Die hat SWR3-Kinokritiker Jo Müller abgeliefert, der offenbar zu Roland Emmerichs größten Fans gehört, wie man auf jeder der 400 Seiten deutlich spürt.

Emmerich sammelt Penisse

Man erfährt viel über Emmerichs Karrierebeginn, wie seine Familie bei Produktion und Dreharbeiten der ersten Werke half (die Mutter kochte, der Vater finanzierte), und natürlich über seine Faszination für Spezialeffekte, die ihm den Spitznamen „Das Spielbergle aus Sindelfingen“ einbrachte – den er verständlicherweise nicht sonderlich mag. Über den Menschen Emmerich erfährt man nicht allzuviel: Dass Emmerich eine Penissammlung besitzt, wird gleich zweimal im Buch erwähnt – zu sehen kriegen wir sie leider nicht.

Roland Emmerich

Foto: Philippe Bosse

Auch sein Film „Stonewall“, der sich mit der Geburtsstunde der amerikanischen LGBTI-Bewegung befasst und in der Homo-Gemeinde mit sehr gemischten Reaktionen aufgenommen wurde (MÄNNER-Archiv), hat ein eigenes Kapitel in der Emmerich-Biografie bekommen. Dort erklärt der Filmemacher, warum er sich erst mit 35 offiziell geoutet hat und nie ein „Schwulen-Regisseur“, wie er es nennt, sein wollte.

MÄNNER verlost 5 Exemplare der Biografie: Einfach mit dem Stichwort „Emmerich“ mailen an maenner-leserservice[ät]brunogmuender.com

Jo Müller: „Roland Emmerich“ (Hannibal-Verlag: 400 S., 27,99 €)

Titelbild: Imago


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