Und es leuchtet doch!

Berlin hat sich durchgerungen: Am Samstag erstrahlt das Brandenburger Tor in Regenbogenfarben

Viele Tausend Menschen haben auf Facebook zugesagt, am Samstag um 21 Uhr zu einer weiteren Mahnwache für die Opfer von Orlando vor die Amerikanische Botschaft am Brandenburger Tor in Berlin zu kommen. Die von den Szenegrößen Margot Schlönzke und Ryan Stecken organisierte Aktion fand binnen kürzester Zeit breite Zustimmung und wurde hundertfach auf Facebook und Twitter geteilt. Geplant hatten sie mit 250 Teilnehmern, aktuell gibt es fast 10000 Interessenten. Zur ersten Mahnwache am Montag waren um 12 Uhr Mittags deutlich weniger Menschen gekommen. (MÄNNER-Archiv)

Das Brandenburger Tor wird als Appell für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz an diesem Samstagabend ab 21.45 Uhr in den Regenbogenfarben strahlen.

Nur eine Sache war lange unklar: Würde sich die Senatsverwaltung dazu durchringen können, es anderen Großstädten weltweit gleichzutun und das Wahrzeichen von der deutschen Hauptstadt in Regenbogenfarben erstrahlen lassen, um ihre Solidarität zu bekunden? Ja. Am Donnerstag Nachmittag wurde der Presse mitgeteilt: „Das Brandenburger Tor wird als Appell für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz an diesem Samstagabend ab 21.45 Uhr in den Regenbogenfarben strahlen.” Die MÄNNER-Redaktion wird vollständig vertreten sein. Kommt doch auch, wenn ihr könnt.

Hier der FACEBOOK-Link zum Event


11 Kommentare

  1. Frank Ehtier

    Genauso sehe ich es auch! Jetzt leuchten die Farben u gut is. Als damals die Queen nach dem Tod von Diana erst eine Woche später auf Druck der Öffentlichkeit die Flagge gestetzt hat, war auch wieder alles gut. Man kann sich drüber aufregen u hin u her reden, aber ändern wird es nichts mehr. Schlimm genug, was in Orlando passiert ist!

  2. Christian Tebling

    Naja wobei die Queen es nicht wollte. In unserem Berliner Fall war wohl wenn man die Pressemitteilungen verfolgt eher das Problem das es noch keine offizielle Anfrage und Verantwortlichkeit gab bzw. der Veranstaltungsrahmen geklärt werden musste.


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