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Liebte Whitney ihre Assistentin?

Erstmals äußert sich Bobby Brown, der Ex-Mann der verstorbenen Popqueen, zu den Gerüchten.

Mehr als vier Jahre ist es her, dass Whitney Houston an den Folgen eines Cocktails aus verschiedenen Drogen gestorben ist. Doch für die US-Klatschpresse ist das Leben der Sängerin auch im Jahr 2016 noch eine unerschöpfliche Quelle für Schlagzeilen. Dieser Tage widmen sich die Gossip-Magazine mal wieder dem bereits seit Jahren kursierenden Gerücht, Houston habe eine langjährige Beziehung zu ihrer Assistentin und besten Freundin Robyn Crawford gehabt.

„Ich bin keine Lesbe, Darling.”

Mit dem Gerücht sah sich die Diva bereits zu Lebzeiten konfrontiert. Houston selbst hatte es regelmäßig sehr bestimmt aber humorvoll abgestritten – wie im Jahr 2000 gegenüber einem Journalisten des Out Magazines: „Wenn ich lesbisch wäre, würde ich es Ihnen stolz erzählen”, erklärte sie damals. „Meine Mutter hat mich dazu erzogen, mich niemals für das zu schämen, was ich bin. Aber ich bin keine Lesbe, Darling.”

Exmann bestätigt Gerücht

Nun sieht es allerdings so aus, als könnte ausgerechnet Houstons Mutter einer der Gründe dafür gewesen sein, warum die Sängerin eine Beziehung zu Crawford geheim hielt. Das zumindest behauptet Bobby Brown, ihr Exmann. In einem Interview mit US Weekly hat er zum ersten Mal die Gerüchte rund um Whitneys Beziehung zu Crawford untermauert. So sagt Brown zwar einerseits, er glaube, dass Houston sich durchaus zu ihm als Mann hingezogen gefühlt habe. Gleichzeitig aber bestätigt er ihre Liebe zur Assistentin: „Wir waren 14 Jahre verheiratet und es gab in dieser Zeit einige Dinge, über die wir nur zwischen uns gesprochen haben.”

„Ich glaube, dass Whitney heute noch am Leben wäre, wenn Robyn als Teil von Whitneys Leben akzeptiert worden wäre.”

Auf die Frage hin, warum Houston die Beziehung unter Verschluss gehalten hat, verweist Brown auf ihre Mutter Cissy Houston. Diese habe Druck auf ihre Tochter ausgeübt, die Beziehung zu beenden. Tatsächlich hat sich Cissy 2013 in einem Interview mit Oprah Winfrey negativ über Crawford geäußert und erklärt, sie hätte ein Problem damit, wenn ihre Tochter lesbisch sei. Brown mutmaßt sogar, dass Houstons Leben eine ganz andere Wendung genommen hätte, wenn sie die Beziehung zu Crawford nicht aufgeben hätte müssen: „Ich glaube, dass Whitney heute noch am Leben wäre, wenn Robyn als Teil von Whitneys Leben akzeptiert worden wäre.” Über seinen eigenen Anteil an ihren Problemen hält er sich aber natürlich vornehm zurück.

Wer Lust hat, Whitney Houstons Leben aus einer etwas weniger tragischen Perspektive zu sehen und sich ihre großen Hits zu Gemüte zu führen, hat dazu übrigens im Herbst Gelegenheit. Dann macht die bereits im Januar durch Deutschland getourte Liveshow „The Greatest Love Of All” wieder hierzulande halt. Wir haben bereits im Februar ein Interview mit Belinda Davis, dem Star der Show geführt (MÄNNER-Archiv). Alle Tourtermine gibt es hier.

Foto: Imago


5 Kommentare

  1. Marcelo Jürgens

    Erstens ist sie tot, zweitens gab es diese Gerüchte schon zu Lebzeiten und sie wurden mit viel Geld von der Familie Houston unterdrückt (wenn man diversen Biographien glauben darf) und drittens… who the f*** cares, sie war talentiert und sie fehlt ob nun hetero, homo oder trans


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