beijo gay com tocha olímpica

Fackelübergabe mit Knutschfaktor

Das Foto eines sich küssenden Fackelläufer-Pärchens war nicht der einzige LGBT-Moment im Vorfeld der Spiele.

Zum Start der olympischen Spiele hat das Internet ganz unverhofft ein Foto ausgespuckt, das einen der schönsten Momente der diesjährigen Olympiade in Rio zeigen könnte. Der Schnappschuss des Fotografen Pedro Veríssimo ist Teil eines Postings auf dem Blog „No Tears For Queers“ und zeigt zwei küssende Fackelläufer. Er war allerdings so sang- und klanglos aufgetaucht, dass nach wie vor unklar ist, was die Story hinter dem Kuss ist. Wir bleiben dran.

Das Foto markierte nicht den einzigen tollen LGBTI-Moment im Vorfeld der Spiele: Ebenfalls Teil des Fackellaufes war die Transfrau Laerte Coutinho, eine in Brasilien vor allem unter ihrem Vornamen bekannte Cartoonistin, Comikzeichnerin und Drehbuchschreiberin. 2009 outete sich Laerte als Crossdresserin, später als Transgender. Laertes Fackellauf ist ein wichtiger Schritt zu mehr Sichtbarkeit – gerade in Brasilien, wo die Mordrate an LGBTI und besonders an Transfrauen extrem hoch ist.

Für Sichtbarkeit machte sich außerdem auch Schwimmer Amini Fonua stark, der sich als Dauerträger einer Badehose mit dem Aufdruck „Gays & Lesbian Center“ geoutet hat (MÄNNER-Archiv).


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