20160906 Helsinki Finland Norwegian Royal Couple King Harald V and Queen Sonja on a four day stat

Dieser König ist ein Hit!

Der Tag im Zeitraffer (8.09.2016)

Harald V. ist seit 25 Jahren König von Norwegen und hat jetzt mit kurz vor 80 einen viralen Hit gelandet. Bei einer Party hielt er vor kurzem eine Rede vor 1.500 Gästen. Diese Ansprache hatte es in sich. Denn er unterstützte ganz offen die Rechte von LGBTI. König Harald sagte: „Norweger sind Mädchen die Mädchen lieben, Jungs die Jungs lieben, und Jungs und Mädchen die einander lieben. Norweger kommen aus allen Himmelsrichtungen. Norweger kommen auch aus Afghanistan, Pakistan, Polen, Schweden, Somalia und Syrien. Es ist nicht immer leicht zu sagen, wo wir herkommen und zu welchem Land wir gehören. Zuhause ist da, wo das Herz zuhause ist. Und dieser Ort ist nicht immer mit Landesgrenzen einzuzirkeln.” Die Rede von König Harald (die man hier anschauen kann – MÄNNER-Archiv) ist mittlerweile 80.000fach in den Sozialen Netzwerken geliked und geteilt sowie über 3 Millionen mal angeklickt worden.

Vatikan ohne schwulen Schmutz
Morgen erscheint bei Droemer „Letzte Gespräche“ – ein Buch des Journalisten Peter Seewald, basierend auf Unterhaltungen mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI., dem früheren Kardinal Joseph Ratzinger. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, bestätigt Benedikt darin, dass es im Vatikan „homosexuelle Seilschaften“ gegeben habe. Er habe sie während seines Pontifikats zerschlagen lassen. „Ob sich wieder was bildet, weiß ich nicht“, erklärt der 89-Jährige im Buch. Weiter soll sich Benedikt auch zu den Skandalen um pädophile Priester äußern: Es sei ihm zwar nicht gelungen, die Kirche in dem Maße vom „Schmutz“ zu reinigen, wie er es sich gewünscht habe: Aber immerhin habe er Hunderte pädophiler Priester entlassen. (Mehr lesen – MÄNNER-Archiv)
Rugby ohne Homophobie

Batley Bulldogs, das Rugbyteam für das der einzige offen schwule Rugby-Profi Großbritanniens Keegan Hirst als Kapitän spielt, hat sich klar gegen Homophobie gestellt. Nachdem ein Fan mehrere homophobe Tweets an Hirst geschickt hatte, reagierte die Clubleitung prompt und deutlich: Der Name des Fans, Jordan Coyle, wurde auf der Webseite des Clubs veröffentlicht, der Mann bekam lebenslanges Stadion- und Clubverbot und folgendes Statement um die Ohren gehauen: „In unserem Sport hat Homophobie keinen Platz. ” Und: „Das war das erste und hoffentlich letzte Mal, dass wir uns mit etwas so Unerfreulichem herumschlagen mussten. Wir wollen mit unserer Reaktion jedem klar machen, dass derartiges Verhalten dazu führt, dass man in unserem Stadion nicht mehr willkommen ist.” (Mehr lesen -MÄNNER-Archiv)

Titelbild: Imago

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