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„Schwule Kerle sind männlicher“

Ian McKellen denkt, selbstbewusster Umgang mit Homophobie härtet manche von uns ab

Sir Ian McKellen glaubt, dass schwule Männer maskuliner sind, als ihre heterosexuellen Geschlechtsgenossen. McKellen, der seit seinem öffentlichen Coming-out 1988 weltweit als LGBTI-Aktivist aktiv ist und dabei mit hübschen Jungs jede Menge Spaß hat (MÄNNER-Archiv), berichtete in einem gemeinsamen Interview  für das ES-Magazin mit X-Men-Star Sir Patrick Stewart, seinem besten Freund, er hätte auch seitdem noch dann  und wann mit Homophobie zu tun gehabt, was ihn aber nicht weiter stören würde.

Mir ist schon klar, dass auch meine Beziehung zu Ian eine Liebesbeziehung ist.

„Ich glaube, schwule Männer sind da einfach maskuliner als Heteros“, begründet der Weltstar seine Haltung. „Einfach, weil sie andere Männer lieben. Wenn dir also irgendein Bully mit ‚Du Schwuchtel!‘ kommt, sagst du einfach, ‚Stimmt, ich gehöre zu dieser Sorte Kerl.“ Stewarts und McKellens Freundschaft gehört zu den stabilsten im Showgeschäft. McKellen ließ sich vor einigen Jahren sogar zum Priester einer Freikirche weihen, um Stewart und seine Frau trauen zu können. Trotzdem sagt sein bester Freund: „Mir ist schon klar, dass auch meine Beziehung zu Ian eine Liebesbeziehung ist.“ Die beiden stehen den gesamten September über am West End in London in dem Stück „No Mans Land“ auf der Bühne.

Foto: Shutterstock

Und so sieht es aus, wenn Stewart und McKellen gemeinsam Interviews geben:


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