Wir sind die Champions!

Drei Viertel aller LGBTI-AthletInnen bei den Paralympics gewinnen Medaillen

Niemand war bei den Paralympics in Rio erfolgreicher, als schwule und lesbischen AthletInnen. Zwar nahmen nur sehr wenige teil, 0,29 Prozent aller SportlerInnen waren queer, aber von den 12 LGBTI-TeilnehmerInnen gewannen gleich neun Medaillen. Das sind 75 Prozent! Das erfolgreichste Land war die USA: 23 Prozent aller US-Teilnehmer landeten auf dem Treppchen. Gäbe es unser eigenes Land (MÄNNER-Archiv) wäre es mit fünf mal Gold, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen auf Platz 27. aller Nationen gelandet, hätte aber bei weitem das kleinste und gleichzeitig erfolgreichste Team. Hier der queere Medaillenspiegel:

Gold:

Monique Burkland (USA) – Volleyball im Sitzen

Abby Dunkin and Desiree Miller (USA) – Rollstuhl Basketball

Megan Giglia (GB) – Radfahren

Lee Pearson (GB) – Kunstreiten

Silber:

Lee Pearson (GB) – Kunstreiten

Marieke Vervoort (Belgium) – Rollstuhl-Rennen

Bronze:

Jen Armbruster and Asya Miller (USA) – Goalball

Moran Samuel (Israel) – Rudern

Bild: LeePearson/Facebook


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