Mit dem Einhorn ins Büro

In London konnte man jetzt sehr schwul zur Arbeit fahren

Wie wir seit dem Frühjahr wissen, gab es Einhörner wirklich. Forscher haben in der Pawlodar-Region in Sibirien nämlich einen Einhornschädel gefunden und im American Journal of Applied Sciences darüber geschrieben: Das sibirische Einhorn, auf gut wissenschaftlich „Elasmotherium sibiricum”, ist demnach vor rund 29.000 Jahren ausgestorben (MÄNNER-Archiv). 

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Foto: Screenshot/Video

Jetzt ist es aber plötzlich wieder da, in London nämlich – wenn auch nur für kurze Zeit. Als Einhorn-Taxi mit Regenbögen verziert ist es in der britischen Hauptstadt unterwegs. Damit konnte man gestern ganz gemütlich und sehr zauberhaft zur Arbeit reiten, anstatt sich in die stets rappelvolle U-Bahn zu quetschen – noch dazu gratis. In der weißen Kutsche ist Platz für vier Menschen. Die Fahrgäste konnten an verschiedenen Hotspots in der Stadt zusteigen. Natürlich bietet sich das Einhorn mit seinen pinkfarbenen Hufen auch an, wenn man sich dringend auf der Arbeit outen möchte. Einfach vorfahren – und alles ist klar. (Wer’s mag, kann auch sehr sehr schwul fliegen – MÄNNER-Archiv)

Einhorn

Schnell noch die Nägel machen – und los! (Screenshot)

Böse Zungen, die nicht an Märchen glauben, behaupten, es sei alles nur ein Werbegag des chinesischen Telefonherstellers ZTE gewesen. Deren neues Smartphone soll sich an Bord befunden haben, damit Passagiere Fotos auf der Fahrt machen konnten. Pfft!

Morgen kommt das Einhorn noch ein letztes Mal, danach muss es wieder zurück nach Sibirien, weil sein Visum abläuft.

Titelbild: Screenshot


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