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Irmgard Knef: Prost Weihnacht!

am 06.12. um 20 Uhr in den Berliner Wühlmäusen

Irmgard Knef – die plausible Schwester der berühmten Hildegard und wunderbare Kleinkunsterfindung von und mit Ulrich Michael Heissig- begeht ihre Vorweihnachtsfeier gewohnt cool, originell, geistreich und galgenhumorig. Neben jazzigen Liedern und komisch vorgetragenen Weihnachtsgeschichten wird bei Irmgard Knef auch immer scharf aus der schon etwas steifen Hüfte geschossen. Mit rauchig whiskyzarter Stimme präsentiert die alternative Weihnachtsfrau einen swingenden, frech-fröhlichen Kabarettabend mit groovigen Christmas-Songs, komischen und unerhörten Weihnachtsliedern. Kabarettklassiker zum Thema und unbekannte Lieder werden präsentiert und eigenwillig interpretiert. Diese One-Woman-Show steckt – im Gegensatz zu den meisten Weihnachtsmärkten – voller Überraschungen und unbekannten Angeboten.  Eine komödiantische Weihnachtsfeier in der auf das Leben angestoßen wird: Aber Irmgard Knef hebt die Glühweintasse nur um sie gegen ein herbes Pils zu tauschen: Prost Weihnacht!

Die Adresse in Sachen Kabarett: Die Berliner Wühlmäuse

Das Berliner Kabarett-Theater „Die Wühlmäuse“, gegründet von Dieter Hallervorden, zählt zu den renommiertesten Kabarettbühnen Deutschlands. Im 516 Plätze fassenden Haus am Theodor-Heuss-Platz treten täglich Stars und Nachwuchskünstler aus den Bereichen Kabarett und Comedy auf.  Dazu gehören etwa Kabarettgrößen wie Mathias Richling, Dieter Nuhr, Martin Buchholz, Horst Evers, Ingo Appelt oder Simone Solga sowie Entdeckungen der vergangenen Jahre wie Matthias Egersdörfer, Sebastian Pufpaff, Torsten Sträter,  Kay Ray oder Timo Wopp. Zudem präsentieren die Wühlmäuse regelmäßig auch regelmäßig ein Sommergastspiel sowie Veranstaltungen außerhalb des Hauses, darunter Dr. Eckart von Hirschhausen in der Universität der Künste, Hagen Rether in der Philharmonie, Olaf Schubert  im Tempodrom und Johann König im Nikolaisaal in Potsdam. Konzerte mit Ulla Meinecke oder Romy Haag sowie Lesungen von Jürgen von der Lippe, Harald Martenstein, Axel Hacke und anderen runden das Programm ab. 2001 rief Dieter Hallervorden als Förderer des kabarettistischen Nachwuchses „Das Große Kleinkunstfestival“ in den Wühlmäusen ins Leben, das live und aufgezeichnet in den Dritten Programmen ausgestrahlt wird.

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Foto: Marco Winiarski

Seit Kurzem präsentieren die Wühlmäuse auch eine neue Kabarett-Reihe im Quasimodo an der Kantstraße, das sich seit 1975 als Jazz- und Musik-Club im Kulturleben der Stadt etabliert hat und zu einem der renommiertesten Livemusik-Clubs in Europa zählt. Für das neue Angebot wurde der Club extra umgebaut, um vor der Bühne eine Reihenbestuhlung zu ermöglichen. Der Club, in dem schon u.a. Größen wie Prince, Dizzy Gillespie, Chet Baker, Chaka Khan, Nigel Kennedy und Helge Schneider auftraten, bietet nun auch eine Kreativbühne für Kabarett, Comedy, Poetry Slam und Kleinkunst. Die Programmauswahl wird von den Wühlmäusen gestaltet und reicht von politischem Kabarett über satirische Geschichten bis hin zu nonverbaler Comedy. Jeden Donnerstag um 20 Uhr heißt es jetzt Bühne frei für die Kleinkunst. Die Wühlmäuse wollen damit jungen und zu Unrecht unbekannten sowie schon etablierten Künstlerinnen/Künstlern eine professionelle Bühne im kleineren Rahmen bieten. Der Club (ca. 150 Plätze) bietet dennoch Raum für große Kunst.

Die Wühlmäuse, Pommernallee 2-4, 14052 Berlin, Tickets unter: 30 67 30 11 oder karten@wuehlmaeuse.de, www.weuhlmaeuse.de


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