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Der US Supreme Court und die Ehe

Queer Lecture zum US-Grundsatzurteil zur Ehe gleichgeschlechtlicher Paare und der Weg dorthin

Im Sommer 2015 sprach das höchste Gericht der Vereinigten Staaten, der US Supreme Court, ein bahnbrechendes Urteil: Die Ehe sei nicht mehr ein (heterosexuelles) Privileg, vielmehr müsse sie auch schwulen und lesbischen Paaren ermöglicht sein. (Hier erzählen wir die Vorgeschichte im Prozess „Obergefell vs. Hodges“ – MÄNNER-Archiv).

Patrick Bahners, Kulturkorrespondent der F.A.Z., zeichnet den (rechtswissenschaftlichen) Kampf um die Ehe für alle in den USA nach. Der übrigens hier und da noch weiter gefochten wird: Die Richterin Ruth Neely aus Pinedale etwa weigert sich, gleichgeschlechtliche Paare zu verheiraten – die Religion ist ihr im Weg – MÄNNER-Archiv. Bahners (Jahrgang 1967) trat nach dem Studium der Geschichte und Philosophie in Bonn und Oxford 1989 in die Feuilletonredaktion der F.A.Z. ein. Er war von 2001 bis 2011 Feuilletonchef dieser Zeitung, 2012 bis 2015 deren Kulturkorrespondent in New York und ist seit 2015 Kulturkorrespondent in München. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. 2011 das Buch „Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam“.

Moderation: Jan Feddersen, taz-Redakteur

Die Queer Lecture findet statt: Donnerstag, 3. November 2016, 19:30 Uhr

im taz.café (Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin, U-Bahn Kochstraße)

Der Eintritt frei. Es darf aber gespendet werden.

Titelbild: Initiative Queer Nations


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