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Dating: So doch nicht!

8 Donts, die jeder kennen sollte

Egal ob über das Web oder im „Real Life“ – Wer einen neuen Kontakt geknüpft hat, steht früher oder später vor dem ersten Date. Hier gilt es, nicht nur einen guten Eindruck zu hinterlassen, sondern auch den Grundstein für eine mögliche Beziehung zu legen. Auf dem Weg zum Ziel liegen jedoch einige Stolpersteine, die aus einem gelungenen Treffen schnell eine unangenehme Angelegenheit machen können. Wer die acht wichtigsten Don’ts kennt, nimmt diese Hürden mit Leichtigkeit und darf sich über ein schönes erstes Date freuen.

Don’t #1: Ein ungepflegtes Äußeres

Das optische Erscheinungsbild spielt beim Dating eine besonders wichtige Rolle. Das beweist auch eine Umfrage zu den effektivsten Flirtwaffen. Ganze 75,3 Prozent der Männer gaben hier an, dass ein gepflegtes und schönes Äußeres am eindrucksvollsten ist. Ungepflegtheit erstickt den guten ersten Eindruck im Keim. Es lohnt sich also, vor dem Date ein wenig Zeit in Körperpflege zu investieren. Ein Friseurbesuch, ein ausgiebiges Bad oder auch ein neues Outfit machen aus jedem Kerl optisch betrachtet einen Gentleman. Dabei bleibt jedoch die Wahrung der eigenen Persönlichkeit entscheidend. Sportliche Typen müssen sich nicht in Hemd und Jackett zwingen, wenn sie sich damit unwohl fühlen. Ist die Bekleidung sauber und ohne Löcher oder Risse, ist bereits viel gewonnen.

ungepflegt

Ungepflegtheit erstickt den guten ersten Eindruck im Keim.

Don’t #2: Schüchternheit

Selbstverständlich ist ein gewisses Maß an Schüchternheit beim ersten Date normal. Die erstmalige Begegnung mit einem potenziellen Partner bringt schließlich nicht nur Vorfreude mit sich, sondern sorgt auch für Ungewissheit. Wer sich jedoch von der eigenen Schüchternheit übermannen lässt und kaum einen klaren Gedanken fassen kann, verspielt sein selbstbewusstes Auftreten. Gerade wenn nur wenig Dating-Erfahrung vorliegt, kann das zu einem verfrühten Ende des gemeinsamen Abends führen. Nur empfehlenswert ist es daher, ein wenig Erfahrung zu sammeln, das freie Sprechen und zwanglose Plaudern zu üben und langsam aber sicher Abstand von zu viel Unsicherheit zu nehmen. Das gelingt auch bei geplanten Dates mit Escort-Männern. Diese verfügen meist über ein großes Maß an Erfahrung und sind somit gute Vorbilder für richtiges Verhalten. Gewöhnliche Agenturen vermitteln jedoch meist nur Frauen, was Homosexuellen natürlich nicht entgegenkommt. Daher expandierte die deutsche Agenturgruppe Tia-Escort laut eigener Aussage im Oktober 2016 und bietet im Rahmen von Tia Escort Men seitdem auch männliche Begleiter an.

Don’t #3: Aufdringlichkeit

Die wenigsten Menschen schätzen es, wenn ihre persönlichen Grenzen ungefragt und viel zu früh überschritten werden. Wer seinem Gegenüber schon in den ersten Minuten des Dates körperlich viel zu nahe kommt, riskiert Distanz und Unwohlsein. Auch eventuell vorliegende sexuelle Absichten sollten nicht sofort ausdiskutiert werden, denn schließlich will die Kennenlernphase mit Geduld und Respekt durchlaufen werden. Kommt es dann im weiteren Verlauf des Abends zu intimeren Gesprächen, spricht natürlich nichts gegen gewagtere Themen. Immerhin spielt auch Sex eine Rolle beim Dating. Eine Studie aus England brachte sogar hervor, dass häufigerer Sex für mehr Verantwortungsbewusstsein sorgt. Ob das erste Date zwischen den Laken endet, ist jedoch eine gemeinsame Entscheidung, die keiner der Partner alleine treffen darf.

Don’t #4: Egozentrik

Sicherlich hat jeder Mann schon vor besagtem Date bereits viel erlebt und entsprechend viel zu erzählen. Auch lange Ausführungen über den eigenen Charakter, die Lebensziele und mögliche Philosophien und Lebensweisheiten sind keine Seltenheit. Das jedoch kann beim Gegenüber für Langeweile und Frust sorgen. Wer nur über sich selbst spricht und den anderen kaum zu Wort kommen lässt, vermittelt einen unangenehm egozentrischen Eindruck. Für einen respektvollen Umgang miteinander spricht es hingegen, wenn das Gegenüber in Ruhe ausreden darf. Dem anderen ins Wort zu fallen und den Gesprächsverlauf ständig auf die eigene Person zu lenken, ist wenig förderlich. Interessierte Rückfragen und auch das Wiederholen des Gesagten zum besseren Verständnis werden schon im Rahmen professioneller Gesprächstechniken empfohlen.

Don’t #5: Verschlossenheit

Verschränkte Arme, ein grimmiger Gesichtsausdruck und der äußerst sparsame Einsatz von Lächeln und Augenkontakt schaffen eine kaum durchdringbare Barriere. Wer sich seinem gegenüber auf diese Weise präsentiert, muss sich kaum über einen schleppenden Gesprächsverlauf und eine unterkühlte Atmosphäre wundern. Fehlendes Lächeln sorgt für eine kühle Atmosphäre. Die Devise beim ersten Date ist daher ein offenes und freundliches Auftreten. Ein warmes Lächeln lässt das anfängliche Eis schmelzen, während eine aufrechte Sitzposition und das körperliche Hinwenden zum Gegenüber Interesse und Offenheit suggerieren. Mit einem solchen Menschen unterhält sich jeder gern. Gute Voraussetzungen für anregende Gespräche und vielleicht sogar erste Schmetterlinge im Bauch.

Don’t #6: Ex-Storys

Beim ersten Date darf über alles mögliche gesprochen werden. Welchen Verlauf das Gespräch nimmt, bestimmen zumeist die Sympathie und persönliche Parallelen. Niemals auf den Tisch dürfen jedoch Geschichten über frühere Partner und gescheiterte Beziehungen kommen. Erzählt das Gegenüber schon in der ersten Stunde davon, wie unmöglich sich der Ex-Partner verhalten hat und werden dabei sogar intime Geheimnisse ausgeplaudert, zerstört das die vertrauensvolle Basis. Immerhin könnte auch der aktuelle Dating-Partner vermuten, dass schon bald über ihn getratscht wird.

Don’t #7: Großspurigkeit

Erfolg im Job, ein dickes Konto, der Porsche in der Garage und kostspielige Fernreisen sprechen für echten Luxus. Wer sich diesen erlauben kann, darf sich zwar glücklich schätzen, sollte jedoch nicht damit hausieren gehen. Schnell wird sonst aus einem sympathischen Mann ein unangenehmer Angeber, dem es nur auf Geld und Luxus anzukommen scheint. Das kann das Date auf mehreren Ebenen zur Farce werden lassen. Auf der einen Seite erzeugt Großspurigkeit wenig Sympathie, während sie auf der anderen auch für Gefühle von Minderwertigkeit und Frust sorgen kann. Viel schöner ist es, sich zunächst auf die emotionalen Parallelen zu konzentrieren und Menschlichkeit in den Vordergrund zu schieben. Etwaigen Luxus kann das potenzielle Paar dann später gemeinsam genießen.

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Mit einem „Smombie“ gibt sich niemand gerne ab.

Don’t #8: Smartphone-Sucht

Das Smartphone ist zu einem ständigen Alltagsbegleiter geworden. Wer zu oft darauf starrt und sich in sozialen Netzwerken, auf Blogs und beim Surfen verliert, riskiert laut Welt ähnliche Probleme wie sie auch bei Glücksspielern zu sehen sind. Mit einem „Smombie“ gibt sich niemand gerne ab. Außerdem symbolisiert der ständige Blick auf das Smartphone Desinteresse am Gegenüber. Das Gerät beim ersten Date auf lautlos zu stellen und in der Tasche zu lassen, ist daher nur förderlich für die gemeinsame Basis.

Fotos: lannyboy89 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com, Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com, Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com


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