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„Ich seh’ auch mit Klamotten gut aus!”

Maßnahmen, die die Welt nicht braucht: Simon Dunn entschuldigt sich für Nacktbilder

Nicht mal eine Woche ist es her, dass wir uns ganz unschuldig über den Instagram-Exhibitionismus von Ex-Bobschlitten-Fahrer Simon Dunn gefreut haben (siehe MÄNNER-Archiv). Und nun das: Ein Nacktskandal! Neben seinen öffentlichen Unterhosen-Pics hat Simon nämlich auch Schnappschüsse für den privaten Gebrauch in der Schublade, auf denen er keine Unterhose trägt. Manchmal tauscht er sie mit Leuten aus, die sich für seinen Schwanz interessieren. Sowas soll in schwulen Chats häufiger vorkommen. Und es passiert natürlich vertraulich. Es gibt aber auch Leute in schwulen Chats, die nicht vertrauenswürdig sind. An genau so jemanden ist Simon geraten. Mit dem Erfolg, dass unzensierte Full-Frontal-Nacktbilder bei Tumblr in die Öffentlichkeit gerutscht sind.

Die Bilder wurden gelöscht, Simon entschuldigt sich
Für ein paar Stunden sollen sich Online-User ähnlich über die Nacktfotos gefreut haben wie wir über den Instagram-Exhibitionismus. Wenn auch vielleicht nicht ganz so unschuldig. Doch sehr bald sorgte Simon für die Löschung des Materials – und lancierte eine öffentliche Entschuldigung. „Ich schäme mich zwar nicht für die Bilder, aber sie sind mir ein bisschen peinlich”, erklärte der Australier dem Online-Magazin GuysLikeU. „Vor allem möchte ich mich bei meiner Mutter, meiner Familie und anderen Unterstützern entschuldigen, die durch sie vielleicht verärgert wurden. Es war immer mein Bestreben euch stolz zu machen und ein gutes Rollenmodell zu sein. Diesem Anspruch kann ich unter den gegebenen Umständen nicht entsprechen. Ich bin auch nur ein Mensch und wie viele Männer in solchen Situationen habe ich nicht mit meinem Gehirn gedacht… Sondern mit etwas anderem!”

Dunn nutzt den Vorfall, um Online-User zu warnen
Ob Mutti die Entschuldigung angenommen hat, ist nicht überliefert. Klar ist nur, dass aus schwuler Sicht eher eine Entschuldigung für die Löschung der Bilder fällig wäre. In sämtlichen Kommentarspalten zum Thema wird die Frage laut, wo man das explizite Material denn auch jetzt noch finden kann. Wir werden es nicht verraten. Stattdessen verbreiten wir die Lehre, die Simon aus dem Vorfall zieht: „Ich hoffe, ich kann all das hinter mir lassen, aus meinen Fehlern lernen und meine Arbeit als Sprecher für LGBT-Athleten und ihre Anliegen fortsetzen. Ich fürchte, die Folge ist, dass ich Leute nächstes Mal nur zu Tumblr verlinken muss, wenn sie nach solchen Bildern fragen. Also denkt dran, Jungs: Egal wie heiß ein Typ ist, schickt keine Nacktbilder! Und noch was: Da dies ein Angriff auf meine Privatsphäre ist, und hier jemand mein Vertrauen missbraucht hat, bittet doch Jeden, der die Bilder postet, sie wieder zu löschen!”

Die Antwort: Ein zugeknöpftes Foto
Letzteres scheint ganz gut zu klappen. Die Nackt-Pics sind inzwischen nur noch schwer zu finden. Simon Dunn postet derweil ein für seine Verhältnisse zugeknöpftes Bild für Mutti. Kommentar: „Angesichts der jüngsten Ereignisse und gewisser Fotos, die von mir geleakt sind, dachte ich, ich zeige euch mal, dass ich auch mit Klamotten gut aussehe.” Botschaft angekommen! Abschließend also die unschuldige Bitte: In Zukunft bitte wieder ohne Klamotten!


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