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Weltreligionen für Eheöffnung

Zum Kirchentag startet die "Traut uns! Traut Euch!"-Kampagne des LSVD mit Vertretern vieler Glaubensgemeinschaften

Die Besucher des Kirchentags in Berlin vom 24. – 28. Mai mit ganz neuen Ansichten konfrontiert werden. Ab dem 23. Mai 2017 wirbt das Bündnis gegen Homophobie im gesamten Berliner Stadtgebiet mit dem Slogan „TRAUT EUCH! TRAUT UNS!“ für die gleichberechtigte Anerkennung von homosexuellen Paaren innerhalb aller Religionsgemeinschaften. Auf den zwei Kampagnenmotiven sind ein lesbisches und ein schwules Paar mit Vertreterinnen und  Vertreter von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zu sehen. Das Motiv ist von Leonardo Da Vincis „Das letzte Abendmahl“ inspiriert, einem der berühmtesten Gemälde der Kunstgeschichte.

Vertreter der jüdischen, muslimischen und christlichen Gemeinden kommen zum Kampagnenstart

Die Kampagne startet am Dienstag, einen Tag vor dem Evangelischen Kirchentag. Zur Kampagnen-Eröffnung am Frankfurter Tor kommen Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Sprengel Berlin, Lala Süsskind, Vorsitzende des Jüdischen Forums, Katrin Raczynski, Vorsitzende des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg, Nushin Atmaca, 1. Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes und Dekan Ulf-Martin Schmidt, Beauftragter am Sitz der Bundesregierung für die Alt-Katholische Kirche.

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Die Wall GmbH unterstützt die Sensibilisierungskampagne des Bündnisses gegen Homophobie mit über 1.000 Flächen im  City Light Poster-Format in der gesamten Hauptstadt. Alle Teilnehmenden Organisationen sind Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Im Bündnis sich bislang 108 Organisationen zusammengeschlossen. Die jährliche Sensibilisierungskampagne wird seit mehreren Jahren von der HELDISCH Werbeagentur gestaltet.

Fotos: LSVD

 


2 Kommentare

  1. Paul Riedel

    oder laß den Mist mit Fantasiegötter sein und suche lebende Menschen und Tiere und versuche erst mit diese in Frieden zu leben, damit wären alle geholfen und ein Ehe wäre nicht mal mehr notwendig.


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