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Francois Sagat vögelt wieder

Frankreichs Adult-Ikone ist zurück im Pornogeschäft

Fünf Jahre nachdem der göttliche Francois Sagat seinen Fans in einem knappen Video aus dem Disneyland Paris die Worte zuraunzte „I have retired from porn“, ist er wieder da. Das amerikanische Online-Studio men.com konnte den Franzosen zu einem Comeback überreden Obwohl: So viel Überredungskunst war wohl gar nicht nötig. Denn nach fünf Jahren Abstinenz vermisste Sagat die Herausforderungen des Geschäfts mit der Blöße ein bisschen – zumal sich seit seiner Rückkehr vieles verändert hat. Online-Studios sind stärker geworden, kondomloser Sex ist viel verbreiteter, die Amateur-Ästhetik hat Hochkonjunktur.

Seiner „Condom only“-Maxime bleibt er genauso treu wie seinem perfekten Look

Doch Sagat knüpft mit der Hochglanz-Produktion „Dreamfucker“, deren erste Szene am Samstag (24. Juni) Premiere feiert, nahtlos an seine Glanzzeiten an, in denen er als Exklusiv-Model von Titan Men Klassiker wie „Built“ und „Hardwood“ drehte und schließlich beim Mystery-Porno „Incubus“ selber Regie führte. Sagat verstand Porno immer als Kunst und machte ihn durch seinen perfekten Look zu welcher. Daran andert sich in „Dreamfucker“ ebensowenig wie an seiner „Condom only“-Maxime.

So richtig weg war er nie: Dafür sorgten Mode, Fotoshootings und ein Musical

Zugegeben: So richtig weg war Sagat in den letzten fünf Jahren gar nicht. Er machte seine eigene Modekollektion (Kick Sagat), er posierte für Camp-Shootings mit Starfotografen wie Terry Richardson und er brachte das Musical „Hadès“ auf die Bühne. Die künstlerische Vielseitigkeit will er sich auch nach der Rückkehr ins Pornogeschäft erhalten. Erst vor ein paar Tagen veröffentlichte die iranischstämmige Sängerin Sevdaliza ein Video zu ihrem Song „Bluecid“, in dem sie mit Sagat einen heißen Tanz aufs Parkett legt. Also irgendwie alles beim Alten. Nur eben wieder inklusive öffentlicher Vögelei. Willkommen zurück, Francois!

Behind the Scenes! Francois Sagat spricht über die Dreharbeiten zu „Dreamfucker“ und sein Comeback:

Titelfoto: Twitter / men.com


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