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Instagram-Star kommt raus

Der Fashion-Blogger Carl Cunard hatte seinen 250.000 Followern jetzt etwas ganz besonders Schickes zu sagen

Die Modeindustrie vertraut mehr und mehr darauf, dass es die beste Werbung ist, wenn einfach Menschen anderen Menschen erzählen, wie sie besser aussehen können und was schick ist. Einer der großen Namen in diesem Bereich ist der Fashion-Blogger Carl Cunard einer der großen Namen. Der 26-Jährige Brite hat 250.000 Follower auf instagram und noch einmal genauso viele auf Facebook, Twitter und Youtube.

Denen hatte er jetzt etwas ganz besonders Schickes mitzuteilen: Dass er schwul ist. „Ich habe mir jetzt schon eine ganze Weile überlegt, ob ich dieses Video machen soll. Es gibt ja solche Videos schon von einigen anderen Menschen (MÄNNER-Archiv) und ich wollte nicht, dass es so aussieht, als wollte ich mich hiermit nur selbst promoten. Auf der anderen Seite, finde ic es wichtig, offen und ehrlich mit meinen Fans zu sein und denen, die mich vielleicht als Vorbild sehen, den Umgang mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung leichter zu machen.”

„Meine Sexualität ist nichts, dass ich verstecke. Ich bin glücklich und froh mit dem was und demjenigen der ich bin.”

„Meine Sexualität ist nichts, dass ich verstecke. Ich bin glücklich und froh mit dem was und demjenigen der ich bin. Aber ich finde es auch nicht nötig, es jedem sofort zu erzählen, weil ich nicht glaube, dass es mich als Person oder andere definiert. Es ist einfach ein Teil von mir.”

Dann erzählt Carl von seiner ersten Beziehung, mit einem 18 Jahre älteren Mann und davon, wie seinee Familie es erfahren hat: „Die Beziehung endete und es ging mir sehr schlecht. Ich empfand mein Leben nicht mehr als lebenswert.

„Meine Eltern wussten nicht, wie sie reagieren sollten und fingen an, Witze zu machen, um es mir leichter zu machen.”

Er schrieb genau das seinen Eltern, die kamen und fragten warum. Ob er Liebeskummer mit einer Frau habe, ein Drogenproblem, Geldsorgen und schließlich auch, ob er vielleicht was mit einem Mann gehabt hatte. „Da sagte ich einfach, „Ich bin schwul.”

„Meine Eltern wussten nicht, wie sie reagieren sollten und fingen an, Witze zu machen, um es mir leichter zu machen.” So gehen Dinge manchmal gut aus, die unglaublich schwer sind.

Hier Carls öffentliches Coming-out:


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