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VERLIEBT: MÄNNER IM MAI

Liebe Leser,

Ein bisschen erschrocken haben wir uns schon, als die Themenliste für dieses Heft fertig war. Da standen Agneta Fältskog, Claudia Roth, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Cascada in einer Reihe. Was für ein Weiberhaufen! Aber passt schon. Immerhin findet in diesem Monat der Eurovision Song Contest in Malmö statt und auch dort ist ein massiver „Frauenüberschuss“ in der Teilnehmerriege zu verzeichnen. Das wäre halb so schlimm, wenn man bei einigen der antretenden Sängerinnen nicht das musikalische Talent in Zweifel ziehen müsste. Was die deutsche Teilnehmerin Natalie Horler alias Cascada angeht, sagen wir nur so viel: Unser Interview mit der 31-Jährigen war so nett, dass wir ihr am 18. Mai ohne schlechtes Gewissen die Daumen drücken, auch wenn wir keine großen Fans ihres Songs „Glorious“ sind, der wirklich keinen Glanzmoment der Eurovisions-Geschichte darstellt. Aber auch echte ESC-Legenden kommen in dieser Ausgabe zu Wort. Und zwar in unserem Vier-Augen-Gesprächs mit Abba-Blondine Agneta Fältskog. Die Schwedin hat ein Soloalbum aufgenommen und taucht damit 39 Jahre nach ihrem Grand-Prix-Triumph mit „Waterloo“ und jahrelanger Funkstille aus der medialen Versenkung auf. Unsere Autorin Katja Schwemmers hat mit der „Greta Garbo des Pop“ übers Älterwerden und das Verhältnis zu den ehemaligen Bandkollegen geplaudert.
Um knallharten Machtkampf geht‘s bei unseren Polit-Ladies. Während Grünen-Schwulenmutti Claudia Roth den Liberalen im Gespräch mit Hans-Herrmann Kotte progressives Gerede bei völliger Tatenlosigkeit vorwirft, kontert Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger  (FDP), indem sie klare Signale in Richtung ihres Koalitionspartners CDU schickt und die völlige Gleichstellung der Homo-Ehe fordert.
Und da ist es schon wieder. Das Reizwort der letzten Monate. In letzter Zeit haben wir uns redaktionsintern oft gefragt, ob die schwule Heiraterei abgesehen vom Gleichberechtigungs-Aspekt überhaupt eine erstrebenswerte Sache ist. Diese Diskussion schlägt sich in diesem Heft in einem Kommentar von Paul Schulz nieder – der der unpopulären Ansicht ist, dass die Homo-Ehe eigentlich ein Rückschritt in die Kontrollsphären der Heteronormen ist. Wir freuen uns jetzt schon über Lesermeinungen zu der provokanten Streitschrift. Und nun zu den Themen, die dem Namen dieses Heftes im wörtlichen Sinne Ehre machen: Allen voran sind da unsere Cover-Models Max Riemelt und Hanno Koffler zu nennen. Den einen kennt man durch seine Auftritte in Kinofilmen wie „Die Welle“ oder „Napola“, den anderen als Boller-Homo aus „Sommersturm“ und Hauptfigur im Soldaten-Drama „Nacht vor Augen“. Nun spielen die beiden im Kinofilm „Freier Fall“ zwei Polizisten, deren scheinbar so geordnete Leben aus der Bahn geworfen werden, als sie sich unerwartet ineinander verlieben. MÄNNER hat Hanno und Max für ein exklusives Fotoshooting samt Interview gewonnen und sich davon überzeugen können, dass die beiden nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im wahren Leben ein schönes Paar abgeben. Zusätzlich gibt‘s eine Reportage über den wahren Alltag schwuler Polizisten in Deutschland, eine Fotostrecke zum neuen Bildband „Turn on: Boys“ und munteres Seilhüpfen mit Redaktionstrainer Patrick Thomalla. Das sollte reichen, um den Mai auszufüllen. Ab Juni meldet sich von dieser Stelle der neue MÄNNER-Chefredakteur David Berger. Bis dahin grüßen wir ein letztes Mal im Kollektiv als:

Die MÄNNER-Redaktion

GEFÜHLVOLL: MÄNNER IM APRIL

Liebe Leser,

Ganz ehrlich: Uns schwirrt der Kopf von der Debatte um die Homo-Ehe. Nicht genug, dass Volker Beck uns während der Produktion dieses Heftes mit gefühlten zehn bis zwanzig Pressemeldungen pro Tag zuschüttete. Wenn man sich am Abend vorm Fernseher entspannen wollte, ging die Debatte auch noch bei Jauch, Plasberg und Konsorten weiter – mit allen Beklopptheiten, die sich die Gleichstellungsgegner in ihren kleinkarierten Heterohirnen zurechtgelegt hatten. Die Lust aufs Heiraten konnte einem da schnell vergehen, die Sehnsucht nach ein wenig Existenzialismus wurde dafür umso lauter. Also haben wir die Arbeit zur Horizonterweiterung genutzt. Das Thema Homo-Ehe bleibt in dieser Ausgabe weitgehend außen vor, dafür beschäftigen wir uns mit Menschen, die ihr Leben umgekrempelt und einen Neustart gewagt haben. Angefangen bei Rosenstolz-Mastermind Peter Plate, der in diesem Monat mit dem Album „Schüchtern ist mein Glück“ eine zweite Karriere als Solokünstler startet, bis hin zur transsexuellen Gender-Ikone Kate Bornstein und dem Londoner DJ Raph Solo, der erst über den Umweg einer Umpolungstherapie seine Homosexualität zu akzeptieren lernte, geht es hier durchweg um sinnstiftende Sprünge ins kalte Wasser, für die die deutsche Politik offenbar zu feige ist. Dass es uns hierzulande trotzdem noch ziemlich gut geht, veranschaulicht eine Russland-Reportage. Dort droht mit der Einführung eines Gesetzes zum „Schutz Minderjähriger“ die endgültige und gesetzlich festgeschriebene Tabuisierung von Homosexualität. Unser Autor Timo Gerling hat russische Aktivisten und schwule Normalbürger nach dem Status quo befragt. Unsere Parteienserie zur Bundestagswahl wird derweil mit einem Porträt der FDP fortgesetzt.In diesem Rahmen kommt das Thema Homo-Ehe dann doch noch mal auf den Tisch. Dafür sorgt nicht zuletzt ein Interview mit dem schwulen umweltpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion Michael Kauch (selber verpartnert).
So weit, so staatstragend. Ein bisschen Glamour gefällig? Können wir bieten. Also alle mal festhalten: Wir haben ein Interview mit Barbra Streisand im Blatt! Zum Kinostart ihres neuen Films „Unterwegs mit Mum“ hat Babs im Doppelinterview mit Filmsohn Seth Rogen ihre mütterliche Seite rausgekehrt. Wir waren so entzückt, dass wir noch zwei weitere Ikonen angefragt haben. Mit Depeche Mode-Mastermind Martin Gore sprechen wir über Sex und Weltfrieden und mit mit Schlagerkönigin Mary Roos über Botox und schöne Männer.
Apropos schöne Männer. Die Fotostory des Monats gehört einer Horde sexy Stripper. Autor Craig Seymour hat früher selber als Nackttänzer gearbeitet und anlässlich der deutschen Übersetzung seines autobiografischen Buches „All I could bare“ („Nackte Tatsachen“) sein Fotoarchiv für uns geöffnet. Beim Betrachten der Bilder kommen die Frühlingsgefühle von selbst.  Passt auch. Immerhin gilt ab 31. März die Sommerzeit. Dann werden die Tage länger und die Temperaturen steigen.  So lange das mit dem Heiraten nicht klappt, möge man die daraus erwachsenden Energien anderweitig nutzen.  In Düsseldorf gibt‘s am 6. April zum Beispiel eine „Es reicht“-Demo für die „gleichen Rechte der Homosexuellen“. Außerdem startet Ende April in Potsdam die CSD-Saison. Und vielleicht sind ja sogar schon die ersten lauen Cruising-Nächte drin. Ansonsten eignet sich dieses Heft hervorragend für einen mentalen Frühjahrsputz.

Viel Spaß beim Lesen wünscht:

Die MÄNNER-Redaktion

SPORTLICH: MÄNNER IM MÄRZ

Liebe Leser,

Wenn im Büro um 19.00 Uhr so langsam die Lichter ausgehen, ist es oft so: Die Chefredaktion sagt „Ich geh noch was trinken/essen/angucken. Will jemand mit?“ Dann gibt es immer mindestens einen Kollegen, der antwortet: „Ich kann nicht, ich muss noch ins Fitnessstudio.“ Die obligatorischen Gegenfragen: „Musst du oder willst du? Und warum eigentlich?“ Lustigerweise fallen Vielen darauf spontan keine Antworten ein.
Für die Redaktion Grund genug, nach welchen zu suchen. Schließlich stellen sich die meisten schwulen Männer in Bezug auf ihre Körper dieselben Fragen: Bin ich zu dick? Zu dünn? Nicht muskulös genug? Zu muskulös? Zu alt? Zu jung? Oder vielleicht doch genau richtig? Jeder von uns hat sich solche Fragen schon mal gestellt. Weil wir als schwule Männer über nichts so sehr definiert werden wie über unseren Körper und das, was wir damit anstellen.
Deswegen dachten wir MÄNNER: Es ist Zeit für ein Sport-Special. Einzige Bedingung war, dass es unverkrampft sein sollte. Wir wollten keine Druckszenarien aufbauen, Normen abfeiern oder Fitnessdiktate verordnen, sondern einfach nur Lust auf ein gutes Körpergefühl machen. Für diesen Ansatz ist unser Titelheld Davey Wavey genau der richtige Repräsentant. In den letzten Jahren hat der Amerikaner eine kometenhaften Karriere als Fitness- und Lebensberater gemacht. Weil er Tausenden Menschen jeden Tag im Internet zeigt, dass ein schöner Körper glücklich macht, ohne dabei vorzugeben, dass seine eigene imposante Statur die „richtige“ ist. Ähnlich entspannt ist auch unser neuer Fitnesstrainer Patrick Thomalla. Patrick weiß, dass bei Jedem irgendwas geht. Und er will anderen dabei helfen, ihre persönlichen Ziele zu verwirklichen. Mit einem Trainingsplan für Zuhause und einer einfachen aber wirksamen Diät gibt er erste Anregungen. Unser Autor Timo Gerling macht sich auf vier Seiten Gedanken darüber, ob der männliche Körper eine Waffe ist und wenn ja, gegen wen sie sich richtet.
Nirgends spielt unser Körper eine so entscheidende Rolle wie beim Sex. An ihm leitet sich ab, was wir gern haben und mit wem das geht. Die vier Paare, die wir direkt nach dem Sex befragt haben, stellen ganz unterschiedliche Dinge an ganz unterschiedlichen Orten an, haben aber alle eine gemeinsame Vorliebe: Nippelplay.
Natürlich sind unsere Körper auch politisch: Krsto Lazarevic beschäftigt sich in einer großen Reportage zum Thema Asyl damit, wie schwer es schwulen Flüchtlingen gemacht wird, ihre Homosexualität auf den Ämtern zu beweisen. Gregor Gysi hingegen berichtet im MÄNNER-Interview darüber, wie er schon im Elternhaus gelernt hat, Homos zu akzeptieren. Filmemacher Gregor Schmidlinger und Musiker John Grant wollen derweil beide ein neues Verhältnis zu ihrer Sexualität aufbauen. Schmidlinger macht ein Jahr Pornopause und Grant versucht, seine HIV-Infektion in ein neues Körpergefühl einzubeziehen. Ein Thema, zahllose Facetten. Dieses Heft beweist, dass unser Körper weit mehr ist als eine leibliche Hülle – auch wenn Papst Benedikt gerade versucht, uns das Gegenteil zu beweisen. Aber die Schwulen waren mit Benedetto ja sowieso selten einer Meinung. Auch darum geht‘s in diesem Heft. Es ist also ein guter Grund, mal einen Abend Fitnessstudio zu schwänzen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht:

Die MÄNNER-Redaktion

FILMREIF: MÄNNER IM FEBRUAR

Liebe Leser,

Wir MÄNNER fühlen uns im Februar ein bisschen alt. Das kommt davon, wenn man sich einen Monat lang nur mit ersten Malen beschäftigt und dabei selber über 30 ist.
Dem ersten Mal von Duncan James zum Beispiel, dem schönsten Viertel der Boygroup Blue. Dessen erstes Mal mit einem Mann war so unglaublich lustig, desperat und schön, dass man es nicht erfinden könnte. Wir wollten alles wissen: welcher Film lief dabei, wie kam es dazu, was passierte danach und war es schön? Wem hat er davon erzählt und wer weiß es bis heute nicht? Duncan gab in seinem ersten und einzigen Solointerview in Deutschland, einem der offensten in der Geschichte dieses Magazins, bereitwillig Auskunft und war dabei entspannt, fröhlich und gutaussehend. Deswegen ist er auf unserem Titel gelandet.
Dort findet man auch das große Thema dieses Heftes: Malte Göbel beantwortet auf zwölf Seiten die Frage, wie man erfolgreich älter wird. Dabei hat er auch herausgefunden, wie man damit klarkommt, dass einen ab einem bestimmten Alter wahrscheinlich nur noch jüngere Männer auf den ersten Blick interessieren, und wie aus so einer ersten Attraktion eine dauerhafte Beziehung werden kann. Illustriert haben wir das Ganze mit den schönsten jungen Männern, die wir finden konnten: den Stars von Bel Ami, die Fotograf Robo Melo zum ersten Mal hinter den Kulissen abgelichtet hat.  Auch Göbel hat zum ersten Mal für MÄNNER geschrieben und wird das in Zukunft sicher öfter tun.
Ob die CDU/CSU eine Zukunft als Wahlalternative für Schwule bei der Bundestagswahl 2013  hat, beantworten wir im ersten Teil einer Serie, in der wir in den nächsten Monaten die Homopolitik aller Parteien beleuchten werden. Alexander Vogt, Vorsitzender der Lesben und Schwulen in der Union, glaubt, das brüskierende Verhalten der Kanzlerin gegenüber Schwulen und Lesben im letzten Jahr sei nur Taktik, wir sind uns da nicht so sicher.
Ob alle die 13 talentierten und überaus erfolgreichen Schauspieler kennen, die Filmexperte Patrick Heidmann für uns zusammengetragen hat, wissen wir nicht. Vielleicht seht ihr einige ja zum ersten Mal. Was wir wissen, ist, dass sie jeder kennen sollte. Auch weil sie schwul sind, aber vor allem, weil sie zur ersten Garde ihres Fachs gehören und so jeden Tag aufs Neue beweise: Als Mann ganz offen Männer lieben und Erfolg in Hollywood, das geht heute problemlos beides.
Wer dann noch nicht genug vom Thema Film hat, kann Thomas Abeltshausers Berlinale-Ausblick lesen oder sich von Panorama-Chef Wieland Speck erklären lassen, wo seine Sektion des einzigen A-Festivals in Deutschland so überall ihre Finger drin hat.
Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist auch Mr. Benson wieder erhältlich, der vielleicht beste schwule SM-Roman aller Zeiten. Dessen Autor John Preston starb 1994 an den Folgen von Aids und hatte bis dahin Zeit seines Lebens darauf bestanden, dass sich gute Literatur und das Schreiben über Sexualität nicht ausschließen. Mr. Benson ist der Beweis für seine These.
Und dann ist da noch unser Interview mit der schlauesten Band Deutschlands: Die Nerd-Rocker von Tocotronic haben uns in einem vergnüglichen Gespräch erklärt, warum Ingrid Caven, die Filme von Rosa von Praunheim, Camp und andere Selbstverständlichkeiten des schwulen Lebens für sie als heterosexuelle Künstler ganz normale Referenzpunkte sind.

Viel Spaß bei Lesen, Mitdenken, Mitfühlen und dabei unaufgeregt Älter werden wünscht

Die MÄNNER-Redaktion

IKONOGRAFISCH: MÄNNER IM JANUAR

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LIEBE LESER,

Schwule Ikonen ist ein Titel, der etwas kreativ-ambivalent ist“, heißt es im Katalog zur Gay Icons-Ausstellung in der National Potrait Gallery London von 2009. Sagen wir mal so: Die kreative Ambivalenz trifft auch auf unseren Januar-Titel zu. Denn er fasst die vielen außergewöhnlichen Menschen zusammen, die sich in dieser Ausgabe tummeln: Kitschkönig Ludwig II., dessen Leben (mal wieder) neu verfilmt wurde, Prince Harry, der in England zur neuen „Gay Icon“ gewählt wurde, weil sein Verhalten so subversiv ist und sein nackter Oberkörper so anschaulich (dass er jetzt eine Schwulenbar in Charing Cross ziert), Jane Lynch von Glee, die sich vehement für LGBT-Rechte einsetzt, Yossi, von Yossi & Jagger, der nach zehn Jahren auf die Leinwand zurückkehrt mit der Fortsetzung seiner Geschichte, David Berger, der erfolgreich gegen kreuz.net ankämpft und es schaffte, dass die Hasswebsite aus dem Netz genommen wurde (zumindest vorübergehend) etc. etc. etc. Ich freue mich, dass all diese Menschen und all diese Geschichten in meiner letzten MÄNNER-Ausgabe zusammenkommen, ganz besonders auch die Überlegungen von „B“, der in England als Professor Queer Theory unterrichtet und eine mehr als bemerkenswerte These zur Akzeptanz von Schwulen und Mainstream in diesem Heft präsentiert.
Es war mir ein Vergnügen, in den letzten zwei Jahren Wege zu suchen, um MÄNNER so zu positionieren, dass es darin lohnende Artikel gibt, die neben der neuen Fülle von hervorragenden Texten zu schwulen Themen in anderen Medien bestehen können, neben dem Überangebot von Porno und erotischen Fotos im Internet und neben den diversen Gratiszeitschriften, die das schwule Leben in Deutschland begleiten. MÄNNER ist eine Zeitschrift im Wandel – und der Wandel geht 2013 weiter. Ab dem nächsten Monat sorgt das bewährte Team ohne mich dafür, dass es jeden Monate eine neue, spannende Ausgabe von MÄNNER gibt.
Bis dahin: Viel Spaß beim Lesen des Januar-Heftes! Die Queer-Story, der Barihunk-Artikel und die Meldung zu Prince Harry in der Manbar sind meine persönlichen Favoriten. (Und hatte ich Sarah Brightman und Michael Mronz schon erwähnt?)

KEVIN CLARKE, CHEFREDAKTION





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