Archiv der Artikel die mit Schwarzrosagold getagged sind.

Himmel oder Hölle?

Porn Hell, Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold.de

Porn Hell, Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold.de

Pornografie lässt keinen kalt. Entweder sie wird als schwule Leitkultur euphorisch gefeiert oder aber wegen ihres Suchtpotenzials als gefährlich verteufelt. Wir fragten Pornoprofis, Jörg Andreas von Cazzo, Tim Kruger, Marcel Schlutt und Manuela Kay: Wie glücklich machen die bunten Bilder wirklich?

Be butch, baby!

Be Butch Baby! Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold

Be Butch Baby! Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold

Oft wird den Schwulen ihre Männlichkeit abgesprochen. Die Szene reagiert darauf mit einem Boom der Hypermaskulinität. Was auf dem Spiel steht, wenn Homos sich männlich zeigen fragt sich Peter Rehberg in seinem Essay.

Faule Äpfel

Faule Äpfel, Foto: Thorsten Kadel/Schwarzrosagold.de

Faule Äpfel, Foto: Thorsten Kadel/Schwarzrosagold.de

Lange stand Apple für einen coolen, urbanen Lebensstil, für Individualismus und Unabhängigkeit. Nicht erst seit den Antennendesaster ist das Image angekratzt, denn auf dem Zenit seiner iMacht angekommen, zeigt Apple-Chef Steve Jobs nun ein ganz anderes Gesicht: das des spießigen Moralpolizisten. Nicht nur die schwule MobileRomeo App ist aus dem App-Store verbannt, berichtet Carsten Bauhaus in der Juli-Ausgabe.

Street Sports

Street Sports, Fotos: Schwarzrosagold.de

Street Sports, Fotos: Schwarzrosagold.de

Work-out im stickigen Gym, wenn draußen 30 Grad sind?
Viel zu öde – lieber ein Work-outside!
Der MÄNNER-Fotoroman: Jetzt in der Juli-Ausgabe.

Street Sports, Fotos: Schwarzrosagold.de

Street Sports, Fotos: Schwarzrosagold.de

Gaga war Gestern!

Gaga war Gestern, Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold.de

Illustration: Mathias Vef/Schwarzrosagold.de

In der Öffentlichkeit zeigen Schwule sich angepasst. Sind wir nur noch in Darkrooms und auf Sexpartys verrückt? Lady Gaga hat ihr Coming-out noch vor sich. Sie bekannte unlängst, dass sie in ihrem Körper einen schwulen Mann beherberge, der eigentlich herauswolle. Umgekehrt verhält es sich jedoch längst nicht mehr so, dass der schwule Mann eine schrille Lady Gaga in sich trüge, die er aufgrund von Unterdrückung oder
Scham nicht herausließe. Man müsste sich also die Frage stellen, welchen schwulen Mann die Dame Gaga eigentlich meint? Den schon lange verstorbenen Freddie Mercury, Sänger jenes Queen-Songs, aus dem sie ihren Künstlernamen bastelte? Elton John? Harald
Glööckler? Martin Reichert beantwortet diese Fragen in der Juni-Ausgabe der MÄNNER.





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