Nackte Jungs Angucken
Der Journalist Craig Seymour hat jahrelang als Stripper gearbeitet. Jetzt erscheint seine Autobiografie “Nackte Tatsachen”. Ein Gespräch über Sex, Politik und schöne Männer
Interview: Paul Schulz /Fotos: Craig Seymour

Craig, in deiner Autobiografie geht es ziemlich zur Sache. Hat deine Mutter das Buch schon gelesen?
(lacht) Ja, meine Eltern haben das Manuskript beide zu lesen bekommen, bevor das Buch in den USA erschien. Schon, weil sie darin auch als Figuren vorkommen. Allerdings hatte ich eine Bedingung: Sie mussten es erst zu Ende lesen, bevor sie etwas dazu sagen durften.
Warum wolltest du das?
Weil das Buch ganz gut erklärt, wieso ich als 22-Jähriger Doktorant in Washington überhaupt angefangen habe zu strippen und darüber auch meine Doktorarbeit geschrieben habe.
Und das war so, weil …?
Für mich war das Ganze eine Herausforderung und vielleicht der letzte Schritt zum Erwachsenwerden. Ich war ein schüchternes, braves Kind, und mich mit Anfang Zwanzig auf eine Bühne zu stellen, mir die Kleider vom Leib zu reißen und mich dann von anderen Männern überall anfassen zu lassen, war ein so großer Gegensatz zu dem Leben, was ich bis dahin geführt hatte, dass es schlagartig alles veränderte. Bücherschreiben, unterrichten, Fotograf sein, ich hätte nichts von dem getan, wenn ich nicht vorher Stripper gewesen wäre. Seine Angst über Bord zu werfen und Dinge einfach zu tun, von denen man nie dachte, dass man sie einmal tun würde, das war eine ganz grundlegende Erfahrung für mich.
Wie kam es denn überhaupt zu all dem?
Stripclubs waren der erste Ort auf der Welt, wo ich ganz ohne Angst andere Jungs angucken konnte, sie waren ein wichtiger Teil meines Coming-outs. Ich habe mich dort als schwuler Mann zum ersten Mal komplett sicher und zuhause gefühlt. Und das ist heute noch so. Ich war also Fan, bevor ich Akteur wurde (lacht).
Ist es ein gutes Gefühl, nur in Socken von 50 anderen Männern angesehen und begehrt zu werden?
Wer sagt dir denn, dass die einen immer begehren? Die Chance, von 50 Jungs gleichzeitig offen zurückgewiesen zu werden, weil dir niemand Trinkgeld gibt oder dich niemand anfassen will, ist groß. Deswegen ist es besser, wenn du dein Selbstbewusstsein aus etwas anderem als deinem Körper beziehst. Aber Strippen ist auch viel mehr als nur, sich auszuziehen.
Was denn?
Mit vielen der Stammkunden baut man als Stripper eine wirklich enge Bindung auf.
Deren Grundlage der Austausch von Bargeld ist.
Ja, aber das heißt ja für die Qualität der Bindung erst einmal nichts. Du kannst trotzdem mit vielen deiner Kunden ein freundschaftliches Verhältnis haben. Wenn jemand dir so zeigt, was er wirklich geil findet und dich sein Begehren sehen und spüren lässt, dann ist das sehr intim, sehr ehrlich und deswegen nicht die schlechteste Grundlage für eine Freundschaft. Der Körperkontakt zwischen Stripper und Gast ist ja etwas streng Reguliertes, die Regeln stehen fest.
In deinem Fall erlaubten die Regeln, dass die Gäste dich an den steifen Schwanz fassen und dir den Arsch streicheln. Ist das keine sexuelle Dienstleistung?
Klar ist es das. Und? Einer der großen Mythen über Stripper ist, dass die meisten ihren Job machen, weil sie in irgendeiner Zwangslage sind. Oder dumm. Oder beides. Das ist Quatsch. Viele der Jungs haben einen Heidenspaß bei der Arbeit und werden hervorragend bezahlt.
Hat der Job also keinerlei Nachteile?
Doch, sogar einige. Aber die haben oft wenig mit der Arbeit selbst zu tun. Dass du den wenigsten Menschen erzählen kannst, dass du Sexwork machst, ohne misstrauisch beäugt zu werden, ist ein immenser Nachteil. Ich erzähle ja im Buch ausführlich davon, dass ich immer Angst davor hatte, einer meiner Kollegen aus der Uni oder einer meiner Studenten könnte mich sehen. Es brauchte eine Weile, bis ich das Selbstbewusstsein entwickelt hatte, da drüberzustehen.
War das auch der Grund dafür, das Buch zu schreiben?
Nein, der war wirklich „historisch”. Die Washingtoner Clubs, in denen ich gearbeitet hatte, sind vor gut zehn Jahren abgerissen worden. Da habe ich längst erfolgreich als Journalist gearbeitet, war aber natürlich am Abend, bevor die Bagger anrückten, noch einmal da, um diesem Teil meiner Jugend Lebwohl zu sagen. Und da ging mir auf: „Das hier ist Geschichte, schwule Geschichte,
die verloren geht, wenn sie niemand aufschreibt.” Also habe ich das getan. An den Stripclubs und ihren Besuchern lässt sich die gesamte Geschichte der Schwulenbewegung nachvollziehen, aber auch viel über sich verändernde Sexualmoral ablesen.
Früher war mehr los, oder?
(lacht) So kann man das zusammenfassen. Mit dem Streben nach Gleichberechtigung ging auch die Herausbildung eines schwulen Mainstreams einher, der von heterosexuellen Wünschen und Träumen heute kaum noch zu unterscheiden ist. Viele Schwule wollen heiraten und Kinder bekommen. Was sie auch alle können sollen. Aber das darf nicht bedeuten, dass das Sprechen oder Nachdenken über schwule Sexualität unterbunden oder erschwert wird oder die Orte, an denen Sexualität abgebildet wird, geschlossen werden.
Verschwindet schwule Sexualität aus der Öffentlichkeit?
Sie ist viel weniger sichtbar als zu der Zeit, zu der ich gestrippt habe. Da waren die schmutzigen kleinen Randbezirke, in denen das stattfand, ein Fixpunkt in der schwulen Szene, der natürlich auch politisch besetzt war und wurde, ein körperlicher, aber natürlicher auch ein geistiger Spielraum, in dem man experimentieren und Dinge ausprobieren konnte.
Haben schwule Männer also inzwischen Angst vor ihrer eigenen Sexualität und verstecken sie?
Ich kann nicht für alle sprechen, aber die Anzahl der Orte, an denen Sexualität noch öffentlich passiert, hat sich sehr verkleinert. Was auch mit HIV zu tun hat und paradox ist, weil mir die Clubs erst beigebracht haben, dass schwule Sexualität auch etwas ist, was man feiern kann, statt sich ständig nur davor zu fürchten. Ich glaube, so geht es vielen in meiner Generation.
Wenn du heute in Stripclubs gehst, erzählst du den Tänzern, dass du das früher auch gemacht hast?
Nicht von mir aus. Ich bin ja nach wie vor auch da, um mir schöne nackte Jungs anzugucken, und will das in Ruhe tun können. Aber oft erkennt mich auch irgendwer und kommt dann zu mir rüber und sagt, “Bist du nicht der Typ, der dieses Buch geschrieben hat?” Was merkwürdig ist, weil dadurch die garantierte Anonymität, die ein Besuch in den Clubs für mich auch bedeutet hat, verlorengegangen ist. Aber es ist viel lustiger, mit Menschen über schwule Geschichte zu sprechen, während über dir jemand seine Kleider abwirft. (lacht)
Die Fotos auf dieser und den nächsten Seiten sind alle von dir. Warum fotografierst du Stripper? Kannst du dich immer noch nicht vom Thema lösen?
Ich will gar nicht. Ich möchte das dokumentieren, die Lebensfreude abbilden, die man hier auf der Bühne und vor der Bühne erleben kann, die Clubs als Ort von Freiheit und Sexualität darstellen und so für die Nachwelt festhalten. Ich bin auf der Suche nach einer bestimmten Energie, die ich ursprünglich schwul und ganz und gar einzigartig finde und die auf den Fotos hoffentlich rüberkommt. Es geht mir darum, mein und damit vielleicht auch unser Begehren für die Nachwelt festzuhalten.
Nackte Tatsachen, Bruno Gmünder, 240 Seiten, 16,95 Euro
Mehr zu Craig und seine Fotos: http://www.craigseymourphotography.com/
SPORTLICH: MÄNNER IM MÄRZ
Liebe Leser,
Wenn im Büro um 19.00 Uhr so langsam die Lichter ausgehen, ist es oft so: Die Chefredaktion sagt „Ich geh noch was trinken/essen/angucken. Will jemand mit?“ Dann gibt es immer mindestens einen Kollegen, der antwortet: „Ich kann nicht, ich muss noch ins Fitnessstudio.“ Die obligatorischen Gegenfragen: „Musst du oder willst du? Und warum eigentlich?“ Lustigerweise fallen Vielen darauf spontan keine Antworten ein.
Für die Redaktion Grund genug, nach welchen zu suchen. Schließlich stellen sich die meisten schwulen Männer in Bezug auf ihre Körper dieselben Fragen: Bin ich zu dick? Zu dünn? Nicht muskulös genug? Zu muskulös? Zu alt? Zu jung? Oder vielleicht doch genau richtig? Jeder von uns hat sich solche Fragen schon mal gestellt. Weil wir als schwule Männer über nichts so sehr definiert werden wie über unseren Körper und das, was wir damit anstellen.
Deswegen dachten wir MÄNNER: Es ist Zeit für ein Sport-Special. Einzige Bedingung war, dass es unverkrampft sein sollte. Wir wollten keine Druckszenarien aufbauen, Normen abfeiern oder Fitnessdiktate verordnen, sondern einfach nur Lust auf ein gutes Körpergefühl machen. Für diesen Ansatz ist unser Titelheld Davey Wavey genau der richtige Repräsentant. In den letzten Jahren hat der Amerikaner eine kometenhaften Karriere als Fitness- und Lebensberater gemacht. Weil er Tausenden Menschen jeden Tag im Internet zeigt, dass ein schöner Körper glücklich macht, ohne dabei vorzugeben, dass seine eigene imposante Statur die „richtige“ ist. Ähnlich entspannt ist auch unser neuer Fitnesstrainer Patrick Thomalla. Patrick weiß, dass bei Jedem irgendwas geht. Und er will anderen dabei helfen, ihre persönlichen Ziele zu verwirklichen. Mit einem Trainingsplan für Zuhause und einer einfachen aber wirksamen Diät gibt er erste Anregungen. Unser Autor Timo Gerling macht sich auf vier Seiten Gedanken darüber, ob der männliche Körper eine Waffe ist und wenn ja, gegen wen sie sich richtet.
Nirgends spielt unser Körper eine so entscheidende Rolle wie beim Sex. An ihm leitet sich ab, was wir gern haben und mit wem das geht. Die vier Paare, die wir direkt nach dem Sex befragt haben, stellen ganz unterschiedliche Dinge an ganz unterschiedlichen Orten an, haben aber alle eine gemeinsame Vorliebe: Nippelplay.
Natürlich sind unsere Körper auch politisch: Krsto Lazarevic beschäftigt sich in einer großen Reportage zum Thema Asyl damit, wie schwer es schwulen Flüchtlingen gemacht wird, ihre Homosexualität auf den Ämtern zu beweisen. Gregor Gysi hingegen berichtet im MÄNNER-Interview darüber, wie er schon im Elternhaus gelernt hat, Homos zu akzeptieren. Filmemacher Gregor Schmidlinger und Musiker John Grant wollen derweil beide ein neues Verhältnis zu ihrer Sexualität aufbauen. Schmidlinger macht ein Jahr Pornopause und Grant versucht, seine HIV-Infektion in ein neues Körpergefühl einzubeziehen. Ein Thema, zahllose Facetten. Dieses Heft beweist, dass unser Körper weit mehr ist als eine leibliche Hülle – auch wenn Papst Benedikt gerade versucht, uns das Gegenteil zu beweisen. Aber die Schwulen waren mit Benedetto ja sowieso selten einer Meinung. Auch darum geht‘s in diesem Heft. Es ist also ein guter Grund, mal einen Abend Fitnessstudio zu schwänzen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht:
Die MÄNNER-Redaktion
Bauer sucht Mann
Unser Single des Monats: Bauer Anton arbeitet als Fotomodel, führt aber eigentlich eine Landwirtschaft nach biologischen und traditionellen Werten. Und: Er sucht einen außergewöhnlichen Partner
Was erwartest du von einer Partnerschaft und von einem Partner?
Ich wünschte mir, dass er momentan neben mir säße und mir bei der Beantwortung dieser Fragen helfen würde! Kleiner Scherz am Rande. Ansonsten: Er soll mit mir durch Dick und Dünn gehen und meine etwas außergewöhnliche Lebensweise akzeptieren. In einer Partnerschaft erwarte ich generell gesprochen Geborgenheit, Sicherheit, Freude und Gemeinsamkeit.
Ist es schwer, als Bauer einen Partner zu finden? Und wie wird man als homosexueller Bauer im Dorf wahrgenommen?
Als Bauer einen Partner zu finden, ist nicht anders als bei anderen Menschen. Solange man zu seinen Eigenheiten und Neigungen steht, gibt es auch keine Probleme als Homosexueller, weder am Land noch in der Stadt. Mit meiner Landwirtschaft habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt, den ich schon als Kind gehegt habe, wobei ich zuerst Betriebswirtschaft studiert habe und die Fabrik meines Vaters hätte übernehmen sollen. Jetzt führe ich meine Landwirtschaft „Zur Sonnleit’n“ nach biologischen Grundsätzen und traditionellen Werten.
Was ist dein Lieblingsessen?
Fleischkrapfen mit Sauerkraut
An welche Reise erinnerst du dich besonders gut?
(lacht) Die Italienreise nach Florenz, wo mir alles gestohlen wurde und ich nichts mehr weiter besessen habe als die Kleidung, die ich anhatte.
Welcher ist dein Lieblingsfilm?
“Im Namen der Rose”. Ganz klar.
Deine Lieblingsstadt?
Florenz. Trotz allem. (lacht)
Wie soll dein Partner sein?
Offen, ehrlich – und außergewöhnlich!
MACH MIT UND GEWINNE: Wir stellen zusammen mit gayPARSHIP.de/maenner jeden Monat einen Singles vor. Um Single des Monats zu werden, könnt ihr euch unter der E-Mail-Adresse maenner@gay-parship.com bewerben. Jeder, der Single des Monats wird, bekommt bei gayPARSHIP.de einen Premium-Account für ein halbes Jahr
Das Rundum-Sorglos-Paket
Fünf Ratgeber zum Alles Besser wissen, mit Tipps von Analverkehr bis Zusammenleben, zum Preis eines Hardcovers. Geht nicht? Geht doch.
Das schwule Leben ist voller offenerer Fragen: Geht das da rein? Muss ich das schön finden? Findet er das vielleicht viel schöner als ich? Ob ich mal fragen kann? Welches Spielzeug nimmt man denn für dieses Spiel? Was zieh ich dazu an? Kann ich da auch unrasiert hin? Bleibt der etwa zum Frühstück? Und wie oft müssen wir jetzt zusammen gefrühstückt haben, um offiziell ein Paar zu sein?
All diese Fragen, und viele, viele, viele mehr, werden in schwulen Ratgebern beantwortet. Wer größeren Wissensdurst hat, weil er noch ganz klein ist oder einfach gerne alles besser weiß, kann jetzt gleich fünf davon auf einmal kaufen. In der Collection Schwuler Sex & Schwules Leben sind der Gay Sex Guide und Von Mann zu Mann von Sven Rebel, Toys for Boys und Das Arschbuch von Christian Scheuß und Micha Schulze, sowie der Beziehungsratgeber Er gehört zu mir von Graig Nelson versammelt. Und die 1000 Seiten schwulen Wissens gibt es für 24,95 Euro, den Preis eines Hardcovers.
Ihr wollt es lieber ganz umsonst? Das geht auch. MÄNNER verlost ein Exemplar dieses Rundum-Sorglos-Pakets. Einfach bis zum 5.Mai eine Mail mit deiner Adresse und dem Stichwort „Fünf in einem“ an paul.schulz@brunogmuender.com schicken und bei der Verlosung dabei sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Glück. (pasch)
Hier gibts die Collection für alle zu kaufen.
Die MAI-AUSGABE IST DA!
Kürzlich kam ein Leserbrief, der sich darüber beschwerte, dass MÄNNER letztes Jahr zum Eurovision Song Contest nur einen popligen Kommentar abgedruckt hat – wo der ESC doch das schwule Großevent ist, das die Massen bewegt. (Ich paraphrasiere.) Da der deutsche Kandidat 2012 ein schnuckeliger Jungbär ist, der gern mit den schwulen Freunden seiner Schwester um die Häuser zieht, Baku ein homopolitisch höchst interessantes (weil umstrittenes) Land ist und es grundsätzlich zum Thema ESC-Fanclubs viel zu sagen gibt, haben wir uns entschlossen, dem Eurovision-Phänomen diesmal mehr als nur eine Seite im Heft zu widmen. Statt eines Kommentars gibt’s einen Splash: ESC total, sozusagen. (Reise-)Reportage, Besuch bei zwei schwulen Fanclubs und selbstverständlich ein Interview mit Roman Lob höchstpersönlich. Das Treffen mit dem Popstar war erfrischend, weil er dem ESC entgegensieht wie die Deutschen einst dem Fußball-WM-Sommermärchen: „Das Ziel ist natürlich, den Pokal nach Hause zu holen. Wenn ich es schaffe, wäre das ein Wunder. Das ist, wie wenn die Nationalelf antritt. Nur dass sich für Fußball mehr Leute interessieren als für Musik.“ Bezogen aufs schwule Leben ist das vermutlich eher umgekehrt. „Ich fühle mich so, dass wir quasi als Land nach Baku fahren. Wir Deutschen sind ein Team im Contest. Und ich bin Repräsentant dieses Teams. Für mich treten wir da alle zusammen an. Und wenn es zum Sieg kommen würde, würde sich bestimmt auch die ganze Nation mit mir freuen.“ Neben dem singenden Jungbären geht’s in der Fotoreportage ums Comeback des Macho Man und der haarigen Kerle, um männliche Mätressen, das Liebesleben im Kloster, transsexuelle Supermodels und eine Frage, die sich mancher schon mal gestellt haben mag: Wie komme ich als Paar eigentlich an ein Kind? Und: Was kostet beispielsweise eine Leihmutter? Viel Spaß mit einer bunten und hoffentlich unterhaltsamen Themenmischung sowie mit der neuen Rubrik „MÄNNER vor 20 Jahren“ (S. 97) – Stefan Adler berichtet aus den Annalen der Heftgeschichte!
Viel Spaß beim Lesen!
Kevin Clarke, Chefredakteur
















